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Zürcher Jungparteien machen Stimmung für Stimmrechtsalter 16

Die Jungparteien nutzen die letzten Tage vor der Abstimmung über das Stimmrechtsalter 16 in Zürich für den Abstimmungskampf. Am Mittwoch haben sie Präsenz auf der Quaibrücke in Zürich gezeigt.

27.04.2022 / 19:13 / von: mar/mco/sda
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Im Beitrag von TELE TOP sprechen der Kampagnenleiter, Florian Fuss und der Co-Präsident der Junge Mitte ZH, Mike Halbheer über das «Demokratie-Update»:

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Jungpolitikerinnen und Jungpolitiker engagieren sich für den Abstimmungskampf in Zürich. Sie haben am Mittwoch ein Banner auf der Quaibrücke platziert und Passanten mit einer Flyeraktion auf das mögliche «Update» in unserer Demokratie aufmerksam gemacht.

Das Anliegen «Stimmrechtsalter 16» hat die Zürcher GLP aufs Tapet gebracht. Vor rund einem halben Jahr hiess das Parlament den Vorstoss gut. Vorgesehen ist, dass bereits 16-Jährige bei kantonalen und kommunalen Abstimmungen und Wahlen mitentscheiden können. In ein Amt können sie sich dabei aber noch nicht wählen lassen – das Wählbarkeitsalter soll bei 18 Jahren bleiben.

Falls es zur Verfassungsänderung kommen würde, wäre der Kanton Zürich, nach dem Kanton Glarus erst der zweite Kanton in der Schweiz, der das Stimmrechtsalter 16 einführt.

Nicht alle Jungpolitiker sind für das Stimmrechtsalter 16. Die Jungpolitiker der FDP und auch die der SVP sind dagegen.

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