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New York erlässt Impfpflicht für städtische Angestellte

New York erlässt in der Corona-Pandemie eine Impfpflicht für ihre städtischen Angestellten. Bis zum 1. November müssten rund 160'000 betroffene Mitarbeitende mindestens eine erste Impfdosis nachweisen, teilte Bürgermeister Bill de Blasio am Mittwoch mit. Wer das nicht tut, wird ohne Gehalt freigestellt, bis er eine Impfung nachweisen kann.

20.10.2021 / 19:50 / von: lju/sda
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Für rund die Hälfte der etwa 300'000 städtischen Angestellten besteht bereits seit einigen Wochen eine Impfpflicht. (Symbolbild: KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Für rund die Hälfte der etwa 300'000 städtischen Angestellten besteht bereits seit einigen Wochen eine Impfpflicht. (Symbolbild: KEYSTONE/Cyril Zingaro)

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Für rund die Hälfte der etwa 300'000 städtischen Angestellten, darunter Lehrer, besteht bereits seit einigen Wochen eine Impfpflicht. Von den restlichen nun betroffenen rund 160'000 Mitarbeitern sind städtischen Angaben zufolge rund 46'000 noch ungeimpft. Wenn sie bis zum 29. Oktober mindestens eine Impfdosis nachweisen, bekommen sie eine Prämie von 500 Dollar. Mehrere Verbände, beispielsweise die Gewerkschaft der Feuerwehr, haben Widerstand gegen die Verordnung angekündigt.

Bereits im Juli hatte de Blasio angeordnet, dass alle städtischen Mitarbeiter sich entweder impfen lassen oder wöchentlich testen lassen müssen. Die Testoption entfällt nun. Ausnahmen von der Impfpflicht aus religiösen oder medizinischen Gründen sollen aber nach Prüfung möglich sein. In anderen US-Städten gibt es bereits ähnliche Regelungen.

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