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Papst Franziskus feiert Ostermesse unter strengen Kontrollen

Vor Zehntausenden Gläubigen und Touristen hat die Ostermesse mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom begonnen. Der Papst erreichte den Petersplatz, auf dem sich schon seit dem frühen Morgen eine riesige Menschenmenge versammelt hatte, und grüsste die Pilger.

21.04.2019 / 12:41 / von: sbr
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Für die Ostermesse strömen Zehntausende Gläubige auf den Petersplatz. (Symbolbild: pixabay.com/SelimGecer)

Für die Ostermesse strömen Zehntausende Gläubige auf den Petersplatz. (Symbolbild: pixabay.com/SelimGecer)

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Der Petersplatz war für das Osterfest mit Blumen aus Holland prächtig und überwiegend in Gelbtönen geschmückt. Aus Angst vor Anschlägen wurden strengste Sicherheitsvorkehrungen ergriffen.

Anti-Terror-Einheiten und Spezialkräfte der Polizei überwachten das Gelände rund um den Vatikan. Das Areal um den Petersplatz wurde weiträumig abgesperrt und mit Metalldetektoren ausgestattet. Pilger konnten vom Petersplatz aus auf Bildschirmen die Zeremonie mit dem Papst verfolgen.

Höhepunkt ist zu Mittag der Segen «Urbi et Orbi» («der Stadt und dem Erdkreis»), der in zahlreichen Ländern live übertragen wird. In der Nacht hatte Franziskus im Dom die Osterwache gefeiert. Dabei wurde in der Vorhalle der Kirche das Osterlicht entzündet und in den Petersdom getragen.

Der Papst taufte acht Erwachsene aus fünf verschiedenen Ländern. Für Franziskus war es nach seiner Wahl zum Oberhaupt der katholischen Kirche 2013 seine siebte Osternacht.

An Ostern erinnern die Christen an die Auferstehung Jesu Christi, für sie ist es das zentrale Fest. Jedes Jahr kommen Hunderttausende Menschen über die Feiertage nach Rom. Der Segen «Urbi et Orbi» gehört zu den bekanntesten Riten der römisch-katholischen Kirche. Die lateinische Formel wird nur Weihnachten, Ostern und nach einer Papstwahl gespendet.

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