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Winterthurer Marktgasse und Graben wegen Dachlawinen gesperrt

Die Feuerwehr hat in der Winterthurer Altstadt die Marktgasse sowie den Graben gesperrt. Grund sind Dachlawinen, die wegen der hohen Temperaturen abrutschen können. Wenn nötig werden diese nun auch gezielt ausgelöst.

21.01.2021 / 15:19 / von: lny
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TOP Reporter
Auf den Dächern liegt noch immer viel Schnee. (Bild: Stadtpolizei Winterthur)

Auf den Dächern liegt noch immer viel Schnee. (Bild: Stadtpolizei Winterthur)

Die Feuerwehr hat die Winterthurer Marktgasse wegen drohenden Dachlawinen gesperrt. (Bild: TOP Reporter)

Die Feuerwehr hat die Winterthurer Marktgasse wegen drohenden Dachlawinen gesperrt. (Bild: TOP Reporter)

Wegen der warmen Temperaturen rutschen die Schneemassen ab. (Bild: Stadtpolizei Winterthur)

Wegen der warmen Temperaturen rutschen die Schneemassen ab. (Bild: Stadtpolizei Winterthur)

Die Bevölkerung wird darum um Vorsicht gebeten. (Bild: Stadtpolizei Winterthur)

Die Bevölkerung wird darum um Vorsicht gebeten. (Bild: Stadtpolizei Winterthur)

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In der Winterthurer Altstadt ist ein Einsatz von Feuerwehr und Stadtpolizei im Gang. Die Marktgasse sowie der Graben sind abgesperrt. Grund für die Sperrung sind Dachlawinen, wie Adrian Feubli von Stadtpolizei Winterthur auf Anfrage von RADIO TOP erklärt. «Wegen der gestiegenen Temperaturen taut der viele Schnee auf den Dächern und gerät ins Rutschen. Das können grosse Brocken sein, die da herunter kommen.» Darum seien vor allem Fussgängerzonen abgesperrt und die Einsatzkräfte versuchen, die Situation zu entschärfen.

Verletzte hat es laut der Stadtpolizei bis anhin keine gegeben. Sie rät den Fussgängern jedoch, vorsichtig zu sein, und wenn möglich nicht den Hauswänden entlang zu gehen.

Aufgrund der gestiegenen Temperaturen kommt es derzeit häufig zu Dachlawinen. Gerade in der Altstadt gilt deshalb eine erhöhte Aufmerksamkeit. Bitte seid vorsichtig und beachtet allfällige Absperrungen. Zusammen mit der Feuerwehr sind wir daran, die Situation zu entschärfen. ^fe pic.twitter.com/e7LQSiY5W6

— Stapo Winterthur (@StapoWinterthur) January 21, 2021

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