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100 Tage im Amt: Christa Meier als Winterthurer Baudirektorin

Seit 100 Tagen ist Christa Meier Vorsteherin des Winterthurer Baudepartements. Im Interview mit TELE TOP zeigt sie sich zufrieden.

14.09.2018 / 16:43 / von: vsu
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Christa Meier blickt auf die ersten 100 Tage als Bauvorsteherin von Winterthur zurück. (Screenshot: TELE TOP)

Christa Meier blickt auf die ersten 100 Tage als Bauvorsteherin von Winterthur zurück. (Screenshot: TELE TOP)

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Bei den Wahlen im letzten März ist Christa Meier neu in den Winterthurer Stadtrat gewählt worden. Anfangs war noch nicht klar, welches Departement die SP-Politikerin vertreten würde, doch kurz danach wurde bekannt, dass sie den bisherigen Bauvorsteher Josef Lisibach ersetzen würde. Der SVP-Mann musste sein Amt nach nur vier Jahren wieder abgeben.

Seither sind 100 Tage vergangen: Zeit für eine Bilanz. Wie Meier gegenüber von TELE TOP sagt, fühlt sie sich sehr wohl in ihrem Amt. Sie sei definitiv im richtigen Departement gelandet, lacht sie. Spannend sei vor allem die Vielseitigkeit: Seit ihrem Amtsantritt habe sie sich in zahlreiche Projekte eingelesen, die Prozesse und Abläufe kennengelernt und Kontakte geknüpft.

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