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1500 Bewohner in der «Lokstadt»

Aus dem ehemaligen Industrieareal Werk 1 wird die «Lokstadt»: Der Baukonzern Implenia und Vertreter der Stadt Winterthur haben das Areal, das in den nächsten zehn Jahren in mehreren Etappen überbaut wird, am Donnerstagabend getauft.

 

08.09.2017 / 15:00 / von: mle/sda
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Bei der Präsentation. (Bilder: Implenia)

(Von links nach rechts) Adrian Wyss, Geschäftsbereichsleiter Modernisation & Development bei Implenia, Michael Künzle, Stadtpräsident der Stadt Winterthur, und Josef Lisibach, Stadtrat und Vorsteher des Departements Bau der Stadt Winterthur. (Bilder: Implenia)

Haus Krokodil am Dialogplatz (Bilder: Implenia)

Haus Krokodil am Dialogplatz (Bilder: Implenia)

Abendlicher Treffpunkt am Dialogplatz beim Habersack. (Bilder: Implenia)

Abendlicher Treffpunkt am Dialogplatz beim Habersack. (Bilder: Implenia)

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Der gewählte Name nehme die Ursprünge des Sulzerareals als Lokschmiede auf und verbinde die Geschichte mit dem urbanen Charakter und der Grösse des zukünftigen Stadtteils, wird Adrian Wyss, Bereichsleiter Modernisation & Development bei Implenia, in einer Mitteilung zitiert.

In der «Lokstadt» werden am Ende bis zu 1500 Personen Zuhause sein. Gemäss Gestaltungsplan «Sulzerareal Werk 1» entstehen rund 750 Wohnungen, wovon 30 Prozent dem preisgünstigen Wohnen vorbehalten sind. Fünf öffentliche Plätze, darunter der über 6000 Quadratmeter grosse «Dialogplatz» mit 150 Bäumen, sollen für Erholungs- und Begegnungsräume sorgen.

Auf einer Fläche von rund 120'000 Quadratmetern wird laut Implenia Platz «zum Erleben, Wohnen und Arbeiten» geschaffen. Die «Lokstadt» werde zudem - unter anderem dank Fernwärme von Stadtwerk Winterthur, einer ressourceneffizienten Bauweise und eines reduzierten Automobilverkehrs - das erste 2000-Watt-Areal von Winterthur.

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