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44. Winterthurer Musikfestwochen gehen mit Paukenschlag zu Ende

Die 44. Winterthurer Musikfestwochen sind vorbei. Es waren zwölf Tage voller lauter und leiser Musik, mit Höhen aber auch Tiefen.

18.08.2019 / 21:14 / von: sbr/mma
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Die Winterthurer Musikfestwochen gingen mit dem Konzert von «Mighty Oaks» zu Ende. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Die Winterthurer Musikfestwochen gingen mit dem Konzert von «Mighty Oaks» zu Ende. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

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Jetzt heisst es wieder ein Jahr warten. Die 44. Musikfestwochen sind bereits wieder zu Ende. Über zwei Wochen bauten die freiwilligen Helfer das Festivalgelände auf. Anschliessend strömten die Besucher während zwölf Tagen in die Winterthurer Altstadt. Sie profitierten von einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm. Neben Musik aller Art von Nah und Fern gab es auch Lesungen oder Theateraufführungen.

Highlights gab es einige. Beispielsweise die Winti-Night am ersten Freitag oder das Konzert der Rückkehrer Annenmaykantereit am Samstag. Seit der diesjährigen Ausgabe setzten die Winterthurer Musikfestwochen ausschliesslich auf Solarstrom aus der Region. Für die Umwelt setzte sich ausserdem ein anonymer Spender ein. Mit einem finanziellen Zustupf kompensierte er die Ökobilanz der Künstler.

Das waren die Highlights der Festivalbesucher:

video

Dennoch gab es auch Tiefpunkte. Bereits im Vorfeld musste die Band Beirut absagen. Dies weil der Sänger Zach Condon an einer Kehlkopfentzündung erkrankt ist. Die Organisatoren beschlossen daraufhin den ursprünglich kostenpflichtigen Konzertabend kostenlos anzubieten. Somit gab es anstatt neun gleich zehn kostenlose Konzerttage. Eine weitere Absage schneite kurzfristig am Samstag, dem zweitletzten Tag, herein. Die Band Madrugada konnte wegen eines medizinischen Notfalls des Sängers Sivert Høyem nicht auftreten. Als Ersatz wurden zwei neue Bands organisiert. So spielten die beiden Winterthurer Bands Hathors und Greatasstits. Besucher erhielten zudem Konsumationsgutscheine.

Bereits nach einer Woche zogen die Organisatoren eine positive Zwischenbilanz. Und auch im abschliessenden Fazit zeigen sie sich zufrieden. Geglückt sei zudem die Kampagne «Psst - Respect the artist». Die Besucher hatten offene Ohren für die Kampagne, welche mehr Ruhe während den Konzerten verlangt. 

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