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An'Nur-Prozess: Angeklagte fechten Urteil an

Die Vorfälle in der Winterthurer An'Nur Moschee könnten eine Angelegenheit für das Zürcher Obergericht werden. Neun Angeklagte haben offenbar Berufung angemeldet.

07.11.2018 / 10:03 / von: mle
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Die Vorfälle in der Winterthurer An'Nur Moschee könnten eine Angelegenheit für das Zürcher Obergericht werden. Neun Angeklagte haben scheinbar Berufung angemeldet. (Screenshot: TELE TOP)

Die Vorfälle in der Winterthurer An'Nur Moschee könnten eine Angelegenheit für das Zürcher Obergericht werden. Neun Angeklagte haben scheinbar Berufung angemeldet. (Screenshot: TELE TOP)

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Die Vorfälle in der Winterthurer An'Nur Moschee könnten eine Angelegenheit für das Zürcher Obergericht werden. Dies, weil in den Fällen von neun Angeklagten Berufung angemeldet worden ist, wie der Landbote nach Ablauf der Berufungsfrist berichtet. In einem der Fälle handle es sich offenbar um den Imam der mittlerweile geschlossenen Moschee. 

Das Bezirksgericht Winterthur hatte beim Prozess vor zwei Wochen für zwei Angeklagte einen Landesverweis ausgesprochen, 8 Angeklagte wurden zu Freiheitsstrafen von bis zu eineinhalb Jahren verurteilt.

Körperverletzung, Nötigung oder Freiheitsberaubung. Dies sind nur drei der Vorwürfe, die sich die zehn Angeklagten vor Gericht haben gefallen lassen müssen. Sie sollen vor zwei Jahren zwei Glaubensbrüder brutal misshandelt haben, weil diese Informationen über Radikalisierung in der Moschee an Journalisten weitergegeben hatten.

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