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Anti-Plauder-Kampagne zeigt Wirkung

Die Organisatoren der Winterthurer Musikfestwochen setzen sich dieses Jahr mit der Kampagne «Psst - Respect the artist» für mehr Ruhe während den Konzerten ein. Bislang stossen sie damit auf offene Ohren.

12.08.2019 / 18:59 / von: mle
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Die Organisatoren der Winterthurer Musikfestwochen kämpfen dieses Jahr mit der Kampagne «Psst - Respect the artist» gegen Plauderer im Publikum. (Bild: Facebook.com/Winterthurer Musikfestwochen/Grande-MFW-Foto-Team)

Die Organisatoren der Winterthurer Musikfestwochen kämpfen dieses Jahr mit der Kampagne «Psst - Respect the artist» gegen Plauderer im Publikum. (Bild: Facebook.com/Winterthurer Musikfestwochen/Grande-MFW-Foto-Team)

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Mit Stickern, Plakaten und Hinweisen im Programmheft setzen sich die Organisatoren der Winterthurer Musikfestwochen gegen Plauderer und für mehr Ruhe im Publikum ein. Vor allem bei Künstlern, welche eher ruhige Musik spielen, sei das in der Vergangenheit ein echtes Problem gewesen. 

Ein richtiges Fazit können die Organisatoren noch nicht ziehen, dennoch erhalten sie durchaus positives Feedback. Und die Kampagne scheint auch zu wirken, wie Co-Geschäftsleiterin Laura Bösiger im RADIO TOP-Beitrag erzählt:

audio 

Sobald die Winterthurer Musikfestwochen vorbei sind, wollen die Organisatoren analysieren, wie viel die Kampagne tatsächlich gebracht hat. 

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Heinz
am 20.08.2019 um 23:29
Es könnte noch ein bisschen besser sein! Ich habe den Aufruf auf dem Kirchplatz gehört und gesehen, nicht aber auf der Steibi. Kann sein, dass ich da etwas verpasst habe. Aber: Offensichtlich muss man den Aufruf vor jedem Auftritt machen, damit er Wirkung zeigt und die Schwafler sich in die hinteren Gefilde verziehen. Oder sogar ruhig sind. Das eher ruhige Konzert von Mighty Oaks hätte mehr Respekt verdient!
Sarah
am 14.08.2019 um 07:26
Solche Kampagnen bräuchte es auch an Konzerten, an denen man Eintritt zahlt! Meine Kollegin und ich haben letztes Jahr das Konzert von Tash Sultana in der Samsung Hall verlassen, weil sich jedenfalls die stehende Menge äusserst respektlos verhalten hat und der Musik kein Gehör geschenkt hat. Das Geschwafel hat uns schliesslich so genervt, dass wir nach knapp einer Stunde gegangen sind!