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Beschwerde gegen PKSW-Entscheid eingereicht

Mitte Monat gab die Stadt Winterthur bekannt, dass die Pensionskasse der Stadt Winterthur weiterhin die Vorsorgekasse der städtischen Verwaltung bleibt. Gegen diesen Entscheid wurde nun Beschwerde eingereicht. Damit dürfte sich die Sanierung der Kasse verzögern.

31.03.2021 / 15:52 / von: mma
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Die Sanierung der städtischen Pensionskasse verzögert sich. (Symbolbild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

Die Sanierung der städtischen Pensionskasse verzögert sich. (Symbolbild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

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Der Winterthurer Stadtrat hatte der Pensionskasse Stadt Winterthur (PKSW) nach einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag erteilt, weiterhin die Vorsorgekasse der städtischen Verwaltung zu sein. Die unterlegene Partei hat gegen diesen Entscheid nun aber Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich erhoben, wie die Stadt am Mittwoch mitteilt. Die Ausarbeitung eines neuen Kreditantrags an den Grossen Gemeinderat zur Sanierung der Kasse verzögere sich deshalb um mehrere Monate.

Im Sommer 2020 wurde öffentlich die Versicherungs- und Vorsorgeleistung für die Stadt Winterthur ausgeschrieben. Zwei Pensionskassen hatten auf diese Ausschreibung hin ein Angebot eingereicht.  Die Angebote wurden durch die mit der Durchführung der Ausschreibung beauftragte Firma aufgrund vorgängig festgelegter Kriterien bewertet. Wichtigste Kriterien waren der Preis und die Risikofähigkeit.

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