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Bilanz der Polizei: Ruhig in Winterthur, Petarden in Zürich

In Winterthur verliefen die Demonstrationen zum 1. Mai aus polizeilicher Sicht problemlos. In Zürich kam es zu einigen Sachbeschädigungen mit Farbbeuteln und Sprayereien.

01.05.2018 / 16:06 / von: meg
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Die Demonstranten machten in Winterthur lautstark auf sich aufmerksam, blieben aber friedlich (Bild: RADIO TOP)

Die Demonstranten machten in Winterthur lautstark auf sich aufmerksam, blieben aber friedlich (Bild: RADIO TOP)

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Die Stadtpolizei Winterthur liess die Demonstranten mehrheitlich gewähren. Laut eigener Aussage, konnten sie im Hintergrund bleiben. Die Demonstrationen seien lautstark, aber stets friedlich verlaufen. Während des Umzuges ab 10 Uhr mussten verschiedene Strassen in der Innenstadt kurzzeitig gesperrt werden, was zu leichten Verkehrsbehinderungen führte. Gegen 400 Personen sind in Winterthur zum 1.Mai auf die Strasse gegangen.

In Zürich dagegen waren rund 13‘000 Personen unterwegs. Wie die Stadtpolizei meldet, verlief der Umzug zum Sechseläutenplatz ruhig. Erst dort kam es Sachbeschädigungen. Die Leute seien «zum Teil vermummt gewesen und der linksautonomen Szene zuzuordnen».

TELE TOP-Beitrag zur 1.Mai-Kundgebung in Zürich:

video

Gemäss der Polizei wurden aus diesen Kreisen wiederholt Petarden und Knallkörper gezündet. Entlang der Umzugsroute kam es zu vereinzelten Sachbeschädigungen mit Farbbeuteln und Sprayereien. Bisher liegen entsprechende Meldungen aus den Bereichen Löwenplatz, Uraniastrasse sowie Limmatquai vor.

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