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«Das Abschleppregime ist undurchsichtig»

Wer am Bahnhof Winterthur sein Fahrrad ausserhalb der markierten Parkfelder abstellt, riskiert, dass das Velo von der Polizei abgeschleppt wird. Dieses Abschleppregime sei verwirrlich und rechtlich nicht in Ordnung, kritisiert Pro Velo.

21.02.2020 / 19:11 / von: mma/mst
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Wer sein Velo ausserhalb der markierten Zonen abstellt, riskiert, abgeschleppt zu werden. (Screenshot: TELE TOP)

Wer sein Velo ausserhalb der markierten Zonen abstellt, riskiert, abgeschleppt zu werden. (Screenshot: TELE TOP)

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Die abgeschleppten Fahrräder bringt die Polizei ins Fundbüro der Brühlgutstiftung in Winterthur-Töss. Dort kann es gegen eine Gebühr von 50 Franken abgeholt werden. Diese Gebühr sei allerdings nicht transparent, kritisiert Pro Velo Winterthur. Es sei nicht klar, wie dieser Betrag zustande kommt und es fehle an einer rechtlichen Grundlage.

Eine Ordnungsbusse könne ausserdem angefochten werden, wenn man sich falsch behandelt fühlt. Diese Möglichkeit würde durch das Erheben einer fixen Gebühr den Velobesitzern vorenthalten. Die Stadtpolizei Winterthur gibt zu, dass mit den ausgestellten Quittungen des Fundbüros etwas nicht stimmt. Man würde diese in Zukunft transparenter machen.

Im Beitrag von TELE TOP spricht Kurt Egli von Pro Velo Winterthur:

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Anonymous
am 22.02.2020 um 20:48
Es ist völlig in Ordnung wenn die Fahrräder ohne Warnung abgeschleppt werden