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Das neue Bettenhaus beim KSW lässt länger auf sich warten

Der Bau des neuen Bettenhauses beim Kantonsspital Winterthur verzögert sich um ein halbes Jahr. Schuld daran sind die Folgen der Coronakrise. Der Spital-Betrieb sollte von den Verzögerungen jedoch nicht eingeschränkt werden.

04.08.2020 / 09:00 / von: vsa
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In den letzten Wochen war der Betrieb auf der KSW-Baustelle wegen des Coronavirus stark eingeschränkt. (Bild: bau.ksw.ch)

In den letzten Wochen war der Betrieb auf der KSW-Baustelle wegen des Coronavirus stark eingeschränkt. (Bild: bau.ksw.ch)

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Die Coronakrise hat Folgen für so ziemlich jede Branche. Auch auf Baustellen herrschten in den letzten Wochen und Monaten besondere Umstände: Sicherheitsabstände mussten eingehalten werden und die Lieferzeiten von Bauprodukten verzögerten sich teilweise.

Deshalb kommt es auf der Baustelle beim Kantonsspital Winterthur zu Verzögerungen. Damit hat die Zürcher Baudirektion schon gerechnet. Nun bestätigt sie die Verzögerung gegenüber RADIO TOP aber definitiv: Das neue Bettenhaus für den KSW wird erst im Herbst 2021 fertig gebaut sein, nicht wie geplant im kommenden Frühling. 

Der Spitalbetrieb sollte von den Verzögerungen auf der Baustelle jedoch nicht gross eingeschränkt werden. Das alte KSW-Hochhaus wird erst dann abgebaut, wenn das neue Bettenhaus fertig gestellt ist. Wenn die Coronakrise dem KSW nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht, dürfte dies in rund zwei Jahren der Fall sein. Dann sollen laut Bauplan die ersten Patientinnen und Patienten im neuen Bettenturm versorgt werden.

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