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«Dem grossen Gesellschaftsdruck und der hohen verlangten Eigenverantwortung können nicht alle standhalten»

Zu streng, zu mild, zu viel Eigenverantwortung: Die Meinungen zu den neuen Massnahmen des Bundesrats gehen stark auseinander. Während Ostschweizer Politiker hinter den Entscheiden stehen äussern sich Winterthurer Passanten kritischer.

18.10.2020 / 18:57 / von: ska/mju
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Ab dem Montag gilt in allen Läden eine Maskenpflicht. Dies ist nur eine von den neuen Massnahmen des Bundes, welche ab morgen gelten. (Bild: Keystone/Michel Bieri)

Ab dem Montag gilt in allen Läden eine Maskenpflicht. Dies ist nur eine von den neuen Massnahmen des Bundes, welche ab morgen gelten. (Bild: Keystone/Michel Bieri)

Die Thurgauer Regierung stellt sich hinter den Bund, wenn es um die neuen Corona-Massnahmen geht. Der Thurgauer Gesundheitsdirektor Urs Martin und sein Pendant aus Schaffhausen stehen gänzlich hinter den neuen Massnahmen. Dies überrascht jedoch kaum, denn sie waren an der Ausarbeitung der neuen Verordnung beteiligt.

Kritischere Meinungen hat die Winterthurer Bevölkerung: Gegenüber TELE TOP wirken die Passanten teilweise «Corona-müde». Für die Psychotherapeutin Bettina Schindler macht das Sinn: «Dem grossen Gesellschaftsdruck und der hohen verlangten Eigenverantwortung können nicht alle standhalten.»

Im Beitrag von TELE TOP äussern sich die Gesundheitsdirektoren und eine Psychotherapeutin zu den neusten Regeln des Bundesrats:

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