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Dem KSW fehlen 36 Pflegende

Das Kantonsspital Winterthur reduziert seinen Betrieb zur Entlastung des Pflegepersonals. Dies hat auch Auswirkungen auf den Klinikalltag.

18.05.2022 / 18:43 / von: sas/cfi
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Auch nach Corona hat sich die Personalsituation im KSW noch nicht entschärft. (Bild: zVg. KSW)

Auch nach Corona hat sich die Personalsituation im KSW noch nicht entschärft. (Bild: zVg. KSW)

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TELE TOP spricht mit dem Kantonsspital Winterthur und dem Gewerkschaftsverbund über die Personalsituation und die verschobenen Operationen:

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Nebst der für alle Spitäler belastenden Corona-Situation kommt beim Kantonsspital Winterthur eine weitere Komponente hinzu: Wegen des Umzugs in den Neubau sei das Personal zusätzlich belastet und ein Ferienstopp eingeführt worden. Nun würden diese Ferien nachgeholt, sagt der Geschäftsführer des KSW Hansjörg Lehmann gegenüber dem Landboten.

Um das Personal nicht noch weiter zu belasten, ist daher der Betrieb zurückgefahren worden und mehrere Hundert Operationen verschoben worden. Daher müsse für dieses Jahr auch mit schlechteren Zahlen gerechnet werden.

Verschärfend kommt hinzu, dass es derzeit mehr Notfälle als sonst gibt. Stiegen die Zahlen weiterhin so an, müsse sogar über eine Erweiterung nachgedacht werden, lässt sich Hansjörg Lehmann zitieren.

Wann sich die Personalsituation wieder beruhigen wird, sei derzeit noch nicht absehbar.

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Andreas Zaugg
am 18.05.2022 um 21:33
Man fragt sich, wenn die Pflegenden mal gerade nicht pflegen, sind das dann Pausenmachende, Nachhausegehende oder vielleicht Ferienmachende....? Die Welt und ihre Sprachpolizei verbödet.