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«Der EHC Winterthur backt mit seinem Budget kleine Brötchen»

Nach der Entlassung von Sportchef und Trainer Michel Zeiter muss der EHC Winterthur die Nationalmannschaftspause nutzen, um eine Nachfolge zu finden. Verschiedene Experten sehen Chancen und Gefahren darin.

09.12.2019 / 11:57 / von: vme
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Der EHC Winterthur trifft am 20. Dezember auf den EHC Kloten. Ob er bis dann einen neuen Trainer hat, ist unklar. (Bild: Bildarchiv RADIO TOP)

Der EHC Winterthur trifft am 20. Dezember auf den EHC Kloten. Ob er bis dann einen neuen Trainer hat, ist unklar. (Bild: Bildarchiv RADIO TOP)

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Der EHC Winterthur spielt seit vier Jahren in der Swiss League, der zweithöchsten Eishockeyliga der Schweiz. Doch auch in dieser Saison will es bisher nicht so recht klappen. Aktuell befindet sich der EHCW auf dem zweitletzten Rang, gefolgt von den Ticino Rockets.

Experten sehen Chance

Der EHC Winterthur hat deshalb am Sonntag seinen Sportchef und Trainer Michel Zeiter entlassen. Verschieden Hockeyexperten sehen vor allem eine Chance darin, mit einem neuen Trainer neue Impulse zu setzen, um die Mannschaft wieder weiter nach vorn zu bringen. Eine Garantie dafür gebe es aber keine, sagt der ehemalige Nati-Trainer Simon Schenk.

Mit kleinem Budget in grossem Teich

Der EHC Winterthur spielt mit einem verhältnismässig kleinen Budget in der Swiss League. Dies ist aus Expertensicht auch das grosse Problem, weshalb Winterthur auf die lange Sicht nicht mit Topleistungen überzeugen kann. Es fehle schlicht das Geld für ausländische Spieler oder Spitzennachwuchs, so Hockey-Experte Vjeran Ivankovic.

Die beiden Experten Vjeran Ivankovic und Simon Schenk im Gespräch mit RADIO TOP:

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