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Der Winterthurer Jugendpreis geht an die Mobile Jugendarbeit

Mit dem Preis, der mit 10'000 Franken dotiert ist, würdigt die Stadt zwei Institutionen und ihr Engagement während der Coronapandemie.

23.06.2022 / 13:05 / von: evo
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Alljährlich vergibt die Stadt den Preis von 10'000 Franken. (Symbolbild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

Alljährlich vergibt die Stadt den Preis von 10'000 Franken. (Symbolbild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

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Dieses Jahr geht der Jugendpreis der Stadt Winterthur an die Mobile Jugendarbeit Winterthur (Mojawi) und ihren Trägerverein Offene Soziale Arbeit Winterthur (Vosw). Dies schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die Mojawi und auch ihr Trägerverein hätten sich während der Pandemie durch eine grosse Professionalität ausgezeichnet. Sie hätten die Aktivitäten ausgebaut und die Angebote so angepasst, dass Jugendliche trotzt pandemiebedingter Einschränkungen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen hätten ausüben können.

Während des Lockdowns hätte das Mojawi-Team die Mitarbeitenden der damals geschlossenen Jugendtreffs in die aufsuchende Arbeit mit Jugendlichen eingeführt. Zudem habe sich die Mojawi auf die Gruppe der über 16-Jährigen fokussiert, als diese nur noch mit Covid-Zertifikat in die Jugendtreffs gedurft hätten.

Die Mojawi als auch die Vosw seien gute Beispiele für das Zusammenspiel von ehrenamtlich arbeitenden Fachpersonen, Stiftungen und Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Winterthur. Der Jugendpreis ist mit 10'000 Franken dotiert und wird seit 2010 jährlich für besondere Leistungen und Projekte von Jugendlichen oder für Projekte im Bereich der Jugendförderung vergeben.

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