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Der Zürcher Kantonsrat hält an seinen wöchentlichen Sitzungen fest

Der Zürcher Kantonsrat hat sich gegen eine Halbierung seiner Sitzungstage ausgesprochen: Statt nur noch im 14-Tages-Rhythmus zusammenzukommen, will er weiterhin in der Regel jeden Montagvormittag tagen.

13.05.2024 / 11:47 / von: lme/sda
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Sie debattieren weiterhin in der Regel wöchentlich an jedem Montagvormittag: Der Zürcher Kantonsrat sprach sich gegen eine Halbierung der Sitzungstage und einen 14-Tage-Rhythmus aus. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

Sie debattieren weiterhin in der Regel wöchentlich an jedem Montagvormittag: Der Zürcher Kantonsrat sprach sich gegen eine Halbierung der Sitzungstage und einen 14-Tage-Rhythmus aus. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)

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Der Kantonsrat hat eine Parlamentarische Initiative von SVP, FDP und Mitte mit 86 Ja- zu 88 Neinstimmen verworfen.

SVP, FDP und Mitte versprachen sich von der Halbierung der Sitzungstage eine höhere Miliztauglichkeit des Kantonsratsamtes. Ein Mandat würde für Kleinunternehmer und Selbständige attraktiver. Die Vereinbarkeit von Politik, Arbeit und Familie würde verbessert.

Die Mehrheit bezeichnete den Vorstoss hingegen als «absolut undurchdacht»: Eine wöchentliche Sitzung am Vormittag sei berechen- und planbarer als Ganztagessitzungen alle zwei Wochen. So seien Kinderbetreuungsangebote meist nur wöchentlich buchbar, ein wöchentlicher Rhythmus sei auch für Arbeitgeber verlässlicher.

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