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Die Agrarinitiativen sind hart umkämpft

Um der Bevölkerung ihre Besorgnis bez. der beiden Agrarinitiativen näher zu bringen, greifen die Zürcher Bauern zu grossem Geschütz: Sie fahren am Morgen mit 300 geschmückten Traktoren durch den Kanton und versuchen, mit verschenkten Äpfeln Stimmen gegen die Initiativen zu gewinnen.

15.05.2021 / 19:00 / von: jmi/pko
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Im Abstimmungskampf um die Trinkwasser- und Pestizidinitiativen wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Zürcher Jungbauern zeigen an diesem Samstag mit einem Aufgebot von 300 Traktoren Geschlossenheit in der Sache.(Screenshot: TELE TOP)

Im Abstimmungskampf um die Trinkwasser- und Pestizidinitiativen wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Zürcher Jungbauern zeigen an diesem Samstag mit einem Aufgebot von 300 Traktoren Geschlossenheit in der Sache.(Screenshot: TELE TOP)

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Im Abstimmungskampf um die Trinkwasser- und Pestizidinitiativen wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Auf beiden Seiten werden Plakate verunstaltet und Gegner beschimpft. Zürcher Jungbauern zeigen an diesem Samstag mit einem Aufgebot von 300 Traktoren Geschlossenheit in der Sache, auch wenn bekannt ist, dass verschiedene Bauern zu den Befürwortern der Initiativen gehören. Die geschmückten Traktore fahren in einer Sternfahrt durch den Kanton und bringen der staunenden Bevölkerung landwirtschaftliche Give-aways wie Äpfel und Kartoffeln.

Im Beitrag von TELE TOP wird die Aktion von einem Initiativ-Befürworter beurteilt:

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Thomas
am 17.05.2021 um 19:10
Mike ich denke du bist auch von der sorte die lieber das Pestizid belastete vom ausland kauft dort werden Pestizide eingesetzt die bei uns schon über 20 Jahre verboten sind
Mike
am 16.05.2021 um 13:03
ich bin froh um all die Bauern, die Ihre Gegenwehr mit Plakaten und Aktionen anzeigen. So wiess ich beim Überlandfahren, wessen Hofladen ich zukünftig meide bnzw. deren regionale Produukte ich im Laden stehenlasse...
Mike
am 16.05.2021 um 13:02
ich bin froh um all die Bauern, die Ihre Gegenwehr mit Plakaten und Aktionen anzeigen. So wiess ich beim Überlandfahren, wessen Hofladen ich zukünftig meide bnzw. deren regionale Produukte ich im Laden stehenlasse...