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Die Jungkunst öffnet ihre Tore

An der Jungkunst haben Nachwuchskünstler die Chance, ihre Werke auszustellen. Dies braucht Mut. Doch Mut brauchen dieses Jahr wegen des Coronavirus auch die Organisatoren der Ausstellung.

22.10.2020 / 18:00 / von: cgr
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Ein Teil des Schutzkonzeptes verlangt, dass der Gastrobereich getrennt wird vom Rest der Ausstellung. In den Jahren zuvor war dieser Teil in der Ausstellung integriert. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

Ein Teil des Schutzkonzeptes verlangt, dass der Gastrobereich getrennt wird vom Rest der Ausstellung. In den Jahren zuvor war dieser Teil in der Ausstellung integriert. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

Die Jungkunst findet vom Donnerstag bis Sonntag statt - trotz Corona-Krise. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

Die Jungkunst findet vom Donnerstag bis Sonntag statt - trotz Corona-Krise. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

Die Jungkunst findet von Donnerstag bis Sonntag in der Halle 53 beim Katharina-Sulzer-Areal statt. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

Die Jungkunst findet von Donnerstag bis Sonntag in der Halle 53 beim Katharina-Sulzer-Areal statt. (Bild: RADIO TOP/Céline Greising)

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Zahlreiche Kulturveranstaltungen fielen dem Coronavirus bereits zum Opfer: Festivals, Konzerte, Buch- und Literaturmessen. Die Organisatoren der Winterthurer Jungkunst wagten sich trotz Corona-Krise mutig an eine Durchführung der Ausstellung. Möglich macht es schliesslich ein umfassendes Schutzkonzept. Am Donnerstagabend öffnet die Jungkunst ihre Tore auf dem Katharina-Sulzer-Platz. 

Die Jungkunst bietet Nachwuchskünstlern die Chance, in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Werke zu zeigen. Das Höchstalter der Künstler liegt bei 35. Die jüngste Jungkünstlerin ist gerade einmal 22 Jahre alt. Sie zeigt Collagen, welche sie zuvor mit digitalen Programmen in die Ölmalerei übersetzt hat. 

Livia Berta, Mediensprecherin der Jungkunst, begleitet RADIO TOP kurz vor der Eröffnung durch das Jungkunst-Areal:

Audio 

Wegen des Schutzkonzeptes muss in diesem Jahr auf öffentliche Führungen verzichtet werden. Als Ersatz für die Führungen hat jeder Künstler einen Podcast aufgezeichnet, in welchem er sich und sein Werk gleich selbst vorstellt. Dafür muss ein QR-Code gescannt werden, welcher sich direkt unter der Beschreibung der Künstler befindet. 

Das weitere Schutzkonzept lässt sich kurz zusammenfassen: Die Ausstellungsbesucher müssen sich registrieren, es gilt eine Maskenpflicht und in der gesamten Halle sind Ständer mit Desinfektionsmittel verteilt. 

Kleine Bühne, viele Auftritte

Der Gastrobereich ist durch Stoffbahnen vom Rest der Ausstellung abgetrennt. In den Jahren vor der Corona-Krise war dieser jeweils in die Ausstellung integriert. In diesem Jahr darf nur am Platz konsumiert werden. Auf künstlerische Darbietungen muss jedoch nicht verzichtet werden: auf einer kleinen Bühne geben unter anderem Musiker, Theaterschauspieler oder Tänzer ihr Können zum Besten. Die Darbietungen sind kürzer als in den vorherigen Jahren, dafür gibt es mehr davon. 

TELE TOP führt durch die aktuelle Ausstellung:

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