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Die Winterthurer Firma Kistler eröffnet ein neues Büro in Shanghai

Anlässlich des chinesischen Neujahrs am 5. Februar, eröffnet die Kistler Gruppe ihr neues Büro in Shanghai. Das neue Gebäude bietet auf rund 4'200 Quadratmetern Arbeitsplätze für über 100 Mitarbeiter.

05.02.2019 / 10:32 / von: mco
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Das neue Gebäude von Kistler in Shanghai bietet auf rund 4'200 Quadratmetern Arbeitsplätze für über 100 Mitarbeiter. (Bild: Kistler Gruppe)

Das neue Gebäude von Kistler in Shanghai bietet auf rund 4'200 Quadratmetern Arbeitsplätze für über 100 Mitarbeiter. (Bild: Kistler Gruppe)

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«Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Shanghai ist für uns der nächste logische Schritt in unserer globalen Unternehmensstrategie. Das Office ist künftig nicht nur das Drehkreuz für alle Kistler Projekte in China, sondern stärkt auch die Kommunikation mit unseren Kunden vor Ort. Wir sind jetzt besser in der Lage, diese mit einem umfassenden Service, Vertrieb und technischem Support zu betreuen», wird CEO Rolf Sonderegger in der Medienmitteilung der Kistler Gruppe zitiert.

Gute Anbindung, moderne Arbeitsplätze und ein großer Ausstellungsraum
Das neue Büro liegt im Business Park von Shanghai-Hongqiao – ganz in der Nähe des nationalen chinesischen Ausstellungs- und Kongresszentrums und mit einer sehr guten Anbindung an Autobahn, Bahnhof und Flughafen. Es bietet auf rund 4 200 Quadratmetern moderne Arbeitsplätze für rund 100 Mitarbeiter und vereint auf sieben Stockwerken die Divisionen Automotive Research & Test, Sensor Technology und Industrial Process Control. Daneben befindet sich im Gebäude ein TechCenter, in dem Kunden mit Services wie Kalibrierung, Trainings, technischen Anpassungen und Reparaturen unterstützt werden.

Eine Besonderheit ist der grosse Ausstellungsraum im Eingangsbereich: Hier wird neben aktuellen Produkten und Lösungen auch das Konzept für Industrie 4.0 applikationsnah vorgestellt.

Ausbau im chinesischen Markt
Die Kistler Gruppe mit Hauptsitz in Winterthur (Schweiz) ist bereits seit über 20 Jahren auf dem chinesischen Markt vertreten. Erst im Herbst 2018 hat das familiengeführte Unternehmen den chinesischen Sondermaschinenbauer LIK erworben, um im dynamischen Fahrzeugmarkt in China stärker präsent zu sein und die industrielle Kompetenz um den Bau automatisierter Fertigungslinien – insbesondere für den Wachstumssektor Elektrofahrzeuge – zu erweitern.

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