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Die Winterthurer Musikfestwochen starten laut

Am Mittwochabend haben für viele Winterthurerinnen und Winterthurer die schönsten zwölf Tage des Jahres begonnen: die Musikfestwochen. RADIO TOP war an der Eröffnung dabei.

07.08.2019 / 21:40 / von: mma
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«Boy Azooga» eröffneten die diesjährigen Musikfestwochen. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

«Boy Azooga» eröffneten die diesjährigen Musikfestwochen. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Die Briten gaben Vollgas. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Die Briten gaben Vollgas. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Die Startrampe wurde von «The Shattered Mind Machine» das erste Mal bespielt. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Die Startrampe wurde von «The Shattered Mind Machine» das erste Mal bespielt. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Trotz durchzogenem Wetter war die «Steibi» gut gefüllt. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Trotz durchzogenem Wetter war die «Steibi» gut gefüllt. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Trotz durchzogenem Wetter war die «Steibi» gut gefüllt. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Trotz durchzogenem Wetter war die «Steibi» gut gefüllt. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Auf dem Kirchplatz sorgten «Boticelli Baby» für gute Stimmung. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Auf dem Kirchplatz sorgten «Boticelli Baby» für gute Stimmung. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

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Am Mittwochabend ist die 44. Auflage der Winterthurer Musikfestwochen los gegangen. Trotz des durchzogenen Wetters strömten die Musikbegeisterten in die Steinberggasse und verwandelten die Winterthurer Altstadt einmal mehr in ein buntes, sich rhythmisch zur Musik bewegendes Menschenmeer. Pünktlich zum Konzertbeginn schloss Petrus auch die Schleusen – zur Freude aller.

Der erste Abend stand ganz im Zeichen von kernigen Gitarrenriffs und handgemachter Musik. So eröffnete die britische Indie-Band «Boy Azooga» den zwölftägigen Musikreigen. Die vier Jungs aus dem vereinigten Königreich begeisterten die Menge mit ihrem Soundgemisch aus Britpop, rhythmischen Elementen und einprägsamen Popmelodien.

Nach dem Opening von «Boy Azooga» röhrte es plötzlich vom hinteren Teil der «Steibi». Die drei Schweizer Jungs von «The Shattered Mind Machine» eröffneten die Startrampenbühne auf dem Brunnen. 15 Minuten begeisterte die Band mit modernen Fuzz-Gitarren, kratzender Psychedelica und tief grollendem Stoner. Die perfekte Sounduntermalung, um die Wartezeit auf den nächsten Act zu verkürzen.

Denn auf der Hauptbühne machten sich bereits die Folk-Punker von «Skinny Lister» bereit. Die Musikfestwochen selbst betiteln das Sextett als den «perfekten Soundtrack zum Eröffnungsabend». Beim ansteckenden Folk-Sound der Briten blieb den Zuhörern schlicht weg nichts anderes übrig, als das Tanzbein zu schwingen.

Anders, aber nicht weniger tanzbar klang es vom Kirchplatz her. Dort auf der Bühne: Boticelli Baby. Die Band aus Deutschland vermischt Swingmusik mit Punk, Blues und Balkanmelodien. Eine kleine Zeitreise in die 30er-Jahre, nur mit mehr Drive.

Danach lichtete sich die Menschenmenge in der Steinberggasse, doch nach Hause gingen nicht alle. Im Albani und in der Sahara Bar fanden wie üblich die Clubkonzerte statt. Ob danach alle den Heimweg fanden, sei mal dahingestellt. Aber eines ist sicher: Die zwölf schönsten Tage in Winterthur sind im vollen Gange.

Warum die Musikfestwochen so toll sind, erfährst du im Video:

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