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«Dieses Jahr haben wir wirklich alles erlebt»

Die 44. Winterthurer Musikfestwochen sind Geschichte. Dieses Jahr leitete zum letzten Mal Laura Bösiger als Co-Geschäftsleiterin die MFW. Sie blickt zurück auf ihre Zeit beim Festival.

19.08.2019 / 06:00 / von: abl
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Laura Bösiger blickt zurück auf ihre Zeit bei den Musikfestwochen. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

Laura Bösiger blickt zurück auf ihre Zeit bei den Musikfestwochen. (Bild: RADIO TOP/Marian Märki)

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Schon vier Wochen bevor die Musikfestwochen dieses Jahr losgingen, gab es die erste Hiobsbotschaft für die Veranstalter. Einer der Headliner, die Band Beirut, sagte ihren Abtritt wegen eines Krankheitsfalls ab. Kurzfristig wurde entschieden, auch den letzten Abend zu einem Gratisabend zu machen. Gleich zum Auftakt des Festivals zog dann eine Regenfront über die Stadt Winterthur, der erste Auftritt fiel buchstäblich ins Wasser.

Trotz etwas holprigem Start lockten die Musikfestwochen aber auch dieses Jahr wieder tausende Besucher an. Die Veranstalter arbeiteten zum ersten Mal mit einer Kampagne gegen Plaudern an Konzerten - eine erste Zwischenbilanz fiel positiv aus.

Am zweitletzten Abend dann gleich noch eine schlechte Nachricht: Auch der zweite Headliner, Madrugada, musste sein Konzert kurzfristig absagen, wiederum wegen eines Krankheitsfalls. Noch ist unklar, was genau das für die Finanzen der Musikfestwochen bedeutet. 

«Dieses Jahr haben wir wirklich alles erlebt», bilanziert Laura Bösiger zum Abschluss der Musikfestwochen. Sie blickt im Interview mit RADIO TOP zurück auf ihre Zeit bei den Musikfestwochen:

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Ab dem 1. Oktober übernimmt Bösiger eine neue Stelle bei der Stadt Winterthur. Sie soll als Marketingleiterin dabei helfen, Winterthur als Kulturstadt zu präsentieren.

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