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Drei Tonnen gegen Terrorangriffe

Die Stadtpolizei Winterthur stellt die neuen Schutzelemente gegen Terrorangriffe vor. Unter anderem kommen am Albani-Fest riesige Wasserbehälter zum Einsatz.

23.06.2022 / 17:41 / von: ame/mar
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Poller und Wasserbehälter sollen Fahrzeuge am Eindringen in das Fest-Gelände hindern. (Bild: TOP-Medien/Marc Arnold)

Poller und Wasserbehälter sollen Fahrzeuge am Eindringen in das Fest-Gelände hindern. (Bild: TOP-Medien/Marc Arnold)

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Ob beim Anschlag in Nizza oder der Angriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin: Mit einem Auto oder Lastwagen in eine Menschenmenge zu fahren, ist eine bekannte Taktik von Terroristinnen und Terroristen, um mit wenig Aufwand viel Leid zu verursachen.

Dass dies nicht während des Albani-Fests in Winterthur geschieht, hat die Stadt aufgerüstet. Mit drei verschiedenen Elementen werden alle Zugänge zum Gelände abgesichert. Nun hat die Stadtpolizei diese Poller, Wasserbehälter und Betonblöcke vorgestellt.

Wie die Stadtpolizei den Zugang für Rettungswagen trotzdem gewährleisten will, hat Stapo-Sprecher Michael Wirz bei RADIO TOP erklärt:

audio

Das Ziel der Sicherheitssysteme ist, dass Fahrzeuge erst gar nicht in die Festmeile gelangen. Beispielsweise verkeilen sich die Poller unter einem Lastwagen oder Auto, wodurch es nicht mehr weiterfahren kann. Oder sie sind mit drei Tonnen Flüssigkeit gefüllt und lassen sich dadurch nicht so leicht umfahren, wie die riesigen Wassersäcke.

Im Interview mit TELE TOP zeigt Michael Wirz die neuen Schutzsysteme:

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