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EHCW-Tainer Zeiter: «Wir hatten uns mehr erhofft»

Michel Zeiter ist die dritte Saison beim EHC Winterthur. Zum dritten Mal haben die Winterthurer die Playoffs verpasst. Zeiter zieht im RADIO TOP-Interview eine durchzogene Saisonbilanz.

19.02.2019 / 07:45 / von: rwa
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EHCW-Trainer Michel Zeiter sieht trotz verpasster Playoffs auch positive Tendenzen bei seiner Mannschaft. (Bild: Twitter/EHC Winterthur)

EHCW-Trainer Michel Zeiter sieht trotz verpasster Playoffs auch positive Tendenzen bei seiner Mannschaft. (Bild: Twitter/EHC Winterthur)

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Der EHC Winterthur hat die Saison in der Swiss League auf dem vorletzten Tabellenplatz abgeschlossen. Nur die Ticino Rockets waren noch schlechter. Damit verpasst der EHCW unter Trainer Michel Zeiter zum dritten Mal in Folge die Playoffs. 

Im RADIO TOP-Interview hält Zeiter dann auch fest: «Es ist eine Herkulesaufgabe beim EHCW, gerade mit Blick auf das Budget. Damit ist es extrem schwierig Spieler zu finden und zu halten.» Trotzdem sei er motiviert beim Verein etwas aufzubauen. Zeiter hat seinen Vertrag erst kürzlich um zwei Jahre verlängert.

RADIO TOP-Interview mit EHCW-Trainer Michel Zeiter:

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Winti-Aficionado
am 24.02.2019 um 11:30
Die Kombination "Trainer / Sportchef" , das Verhältnis von diesem zum Sponsor Zielbau und ein offensichtlich unfähiger EHCW Sport AG "Verwaltumgrat sind augenscheinlichen als Gründe für die anhaltende Situation verantwortlich!In den vergangenen drei Saisons ist es den Verantwortlichen der EHCW- Sport AG nicht im Ansatz gelungen, das vermeintliche Aushängeschild Swiss-League Team, einerseits in der Liga umd hauptsächlich in der Bevölkerung und Region zu etablieren. Dieses Versagen schadet dem Ansehen des EHC- Winterthurer enorm. Die fehlende Verankerung, Identität der 1. Mannschaft in der Region Winterthur, welche basiert auf einem unzweckmässigen Management, wird, wenn es so weiter geht, in einem finanziellen Alptraum enden. Sportlich kann man nach drei Saisons schon von einer grossen Enttäuschung sprechen. Einsicht wäre angebracht!
Pedro Pedruzzi
am 20.02.2019 um 21:31
Schnorii immer s glich susi
Peter
am 20.02.2019 um 09:34
Usrede Usrede Usrede