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«Eine Maske ist für die gesunde Entwicklung eines Kindes nicht förderlich»

Eine Winterthurer Schulleiterin fordert, dass Masken schnellstmöglich aus den Schulen verschwinden. Die psychischen Folgen für Kinder seien beim Entscheid für eine Maskenpflicht nicht berücksichtigt worden. Ausserdem fordert sie eine verkürzte Quarantäne für Lehrer mit negativem Testresultat.

03.12.2020 / 05:46 / von: psc
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Die Masken sollen aus Sicht der Winterthurer Schulleiterin Isabella Okle aus der Schule verschwinden. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Die Masken sollen aus Sicht der Winterthurer Schulleiterin Isabella Okle aus der Schule verschwinden. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

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Isabella Okle ist Schulleiterin in Neuhegi. Als solche kritisiert sie im «Landboten», dass sich die Maskenpflicht in der Schule negativ auf die Psyche der Kinder auswirkt. Sie fordert deshalb, dass die Lehrer selber entscheiden sollen, ob sie eine Maske tragen wollen. «Die Angstpropaganda soll abgelöst werden», sagt sie. Eine angstvolle Erziehung der Kinder sei sicher nicht förderlich für die Entwicklung des Selbstvertrauens beim Kind. Stattdessen sollten vermehrt Tipps zur Stärkung des Immunsystems an die Kinder weitergegeben werden.

«Bei den Massnahmen hat man nicht an die Kinder gedacht», kritisiert Isabella Okle, Schulleiterin in Neuhegi. In der Corona-Taskforce des Bundes sind primär die Medizin und die Wirtschaft vertreten. Sie stellt die Frage in den Raum: «Warum sitzt da niemand aus der Bildung?». Ausserdem fordert Okle, dass die langen Quarantänemassnahmen für Lehrpersonen mit einem negativen Testresultat aufgehoben werden sollen.

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Seahirse
am 03.12.2020 um 07:39
Esoterisch sind die Aussagen also wirklich nicht! Und dass es ohne Mimik, wenn nur die Augen sichtbar sind, schwieriger ist, das Gegenüber zu erfassen find ich nachvollziehbar. Ich erlebe das bei der Arbeit mit alten Mitmenschen selber. Wieso können wir nicht einfach auch andere Meinungen sthen lassen und vorallem akzeptieren, dass man auch Sachen hinterfragen darf? Es ist legitim, Sorgen und Bedenken zu äussern und jemand desswegen in irgendeine Ecke zu drängen, ist nicht ok.
Seahorse
am 03.12.2020 um 07:09
Die Aussagen im Interwiev als "fragwürdige Aussagen der Schulleiterin" hinzustelken (soeben im Radio Top News) finde ICH fragwürdig. Es ist ein in meinen Augen sachliches Interwiev mit Themen, die sehr wohl angesprochen werden müssen/können/dürfen.
evoli
am 03.12.2020 um 07:08
Fahrlässige Aussage einer Schulleiterin. Sie hat keine beweise das die Kinder psychische Schäden davontragen, und wer sagt eigentlich man kann mit einer Person nur eine Beziehung aufbauen, wenn man den Mund sieht? wie beschränkt ist das den? Immunsystem Stärken? is das ihr Allheilmittel gegen alles? Das klingt sehr nach Esoterik und wenn sich jemand für Esoterik entscheidet, soll das jeder für sich tun, und nicht von der Schulleitung aufgeschwazt werden.