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«Eisenjugend»-Mitglied könnte von ZHdK ausgeschlossen werden

Die Zürcher Hochschule der Künste hat gegen den mutmasslichen Kopf der Winterthurer Extremistengruppe «Eisenjugend» disziplinarische Massnahmen in die Wege geleitet. Diese können nach den gesetzlichen Bestimmungen zu einem Ausschluss vom Studium führen.

19.09.2020 / 12:49 / von: lpe/asl
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Die ZHdK leitet gegen den mutmasslichen Kopf der rechtsextremen Gruppe «Eisenjugend» disziplinarische Massnahmen ein. (Bild: ZHdK/Betty Fleck)

Die ZHdK leitet gegen den mutmasslichen Kopf der rechtsextremen Gruppe «Eisenjugend» disziplinarische Massnahmen ein. (Bild: ZHdK/Betty Fleck)

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Anfang August wurden neue Details zur 

Winterthurer Extremistengruppe «Eisenjugend»

bekannt. Neuste Recherchen des «Tages-Anzeigers» zeigen nun, dass viele Mitglieder die rechtsextremistische Gruppe verlassen haben aber immer noch ein harter Kern besteht. 

Die Kantonspolizei Zürich hat in diesem Zusammenhang bei einer Razzia mehrere Sturmgewehre und Schusswaffen beschlagnahmt. 

Der mutmasslichen Kopf der Winterthurer Extremistengruppe «Eisenjugend»

 ist Student an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Nun wurden gegen ihn disziplinarische Massnahmen in die Wege geleitet, welche zu einem Ausschluss vom Studium führen können. Die ZHdK hat dem Studenten ein Betretungsverbot für das ganze Hochschul-Areal ausgesprochen. Die Person hat keinen Zutritt mehr zu Lehrveranstaltungen und zur Infrastruktur der ZhdK, wie die Hochschule kommuniziert. 

Mitstudenten haben zuvor seinen Rauswurf gefordert.

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