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Erfolgreiche Kür an der Schweizermeisterschaft

Für Lukas Britschgi aus Schaffhausen und Alexia Paganini aus Winterthur hat sich der Aufritt an den Schweizermeisterschaften im Eiskunstlauf gelohnt. Die beiden holen sich den Sieg. Im TOP Regiosport erzählen die zwei von ihrem Auftritt.

29.11.2021 / 08:43 / von: jmi
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Der Schaffhauser Lukas Britschgi ist bei den Männern Schweizermeister im Einskunstlauf. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)

Der Schaffhauser Lukas Britschgi ist bei den Männern Schweizermeister im Einskunstlauf. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)

Die Wahlwinterthurerin Alexia Paganini ist bei den Frauen Schweizermeisterin im Einskunstlauf. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)

Die Wahlwinterthurerin Alexia Paganini ist bei den Frauen Schweizermeisterin im Einskunstlauf. (Bild: Keystone/URS FLUEELER)

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Bei den Frauen war die schweizerisch-amerikanische Doppelbürgerin Alexia Paganini die grosse Favoritin auf den Titel. Die Wahlwinterthurerin wurde ihrer Favoritenrolle gerecht, obwohl sie mit ihrem Auftritt nicht ganz zufrieden war. «Ich konnte nicht alles so perfekt zeigen, wie ich das wollte», sagt sie. Für ihre Trainerin und sie selbst ist deshalb klar, was sie in Zukunft verbessern muss. Dass sie sich nun aber Schweizer Meisterin nennen darf, macht die im Puschlav aufgewachsene Eiskunstläuferin sehr stolz. «Ich bin sehr zufrieden damit, es war aber für mich nicht einfach. An der Schweizermeisterschaft spüre ich immer sehr viel Druck», meint die 20-Jährige.

Schaffhauser gewinnt bei den Männern

Lukas Britschgi war der grosse Favorit bei den Männern. Der 23-Jährige hat sich schliesslich vor kurzem das Olympia-Ticket geholt. Dass er jetzt Schweizer Meister sei, macht ihn stolz. «Es war sicher nicht ganz einfach, wenn man immer als Favorit bezeichnet wird. Deshalb freue ich mich umso mehr über den Titel», meint der Schaffhauser. Ohnehin sei der Titel nur eine Etappe. Denn Lukas Britschgi hat grosse Pläne in dieser Saison: «Als Nächstes kommt die Europameisterschaft. Da will ich ebenfalls gut abschneiden. Das grosse Highlight werden aber die Olympischen Spiele in Peking sein», meint er.

Im TOP Regiosport beurteilen die beiden ihre Leistungen: 

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