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Erster Schnee sorgt für Chaos auf den Strassen

Der erste Schnee im Flachland sorgte für Chaos auf den Strassen. Bei den zahlreichen Unfällen im Kanton Zürich blieb es aber hauptsächlich bei Blechschäden. Insgesamt verletzten sich fünf Personen leicht. Auch im den Kantonen Schaffhausen, St.Gallen und Thurgau gab es am Dienstagmorgen mehrere Unfälle.

01.12.2020 / 20:20 / von: mst/asl/sda
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Bei den meisten Unfällen kam es nur zu einem Blechschaden. (Screenshot: TELE TOP)

Bei den meisten Unfällen kam es nur zu einem Blechschaden. (Screenshot: TELE TOP)

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Für einmal ist der Winter pünktlich. Exakt zum meteorologischen Winterbeginn am Dienstag liegt das Mittelland unter einer geschlossenen Schneedecke. Da die Kaltfront von Nordwesten her kam, begannen die Schneefälle gegen Osten und die Alpen hin später.

Die winterlichen Strassenverhältnisse haben den Fahrzeuglenkerinnen und -lenker im Kanton Zürich zu schaffen gemacht. Insgesamt krachte es um die 40 Mal. Mehrheitlich blieb es bei Blechschäden, schwere Unfälle blieben aus.

Auf dem Land kam es zu etwa 30 Unfällen, wie die Kantonspolizei Zürich auf Anfrage von TELE TOP erklärte. Unfallursache war meist eine an die Strassenverhältnisse nicht angepasste Fahrweise. Einige Autos waren zudem nicht wintertauglich ausgerüstet.

Weitere sieben Unfälle ereigneten sich in der Stadt Zürich. Ein Motorradfahrer verletzte sich dort bei einem Sturz. Zudem waren einige wenige Strassen zeitweise gesperrt. Sie wurden von verunfallten oder einfach nur querstehenden Fahrzeugen blockiert. Ein paar steil ansteigende Strassen waren zudem vereist. In Winterthur verzeichnete die Polizei drei Unfälle. Bei allen entstand lediglich Sachschaden.

Im Thurgau kam es am Dienstagmorgen wegen den Schneefällen zu 15 Unfällen. Es blieb bei Sachschäden, Verletzte gab es keine. Im Kanton Schaffhausen gab es drei Unfälle. Bei einer Frontalkollision in Neunkirch verletzte sich eine Person mittelschwer.

Bilder von verschiedenen Unfällen – im Beitrag von TELE TOP:

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Auch im Kanton St.Gallen kam es zu mehreren Unfällen, die meist glimpflich ausgingen. Die St.Galler Kantonspolizei musste wegen 16 Selbstunfällen ausrücken. In zwei Fällen wurden Personen verletzt, wie es in einem Communiqué hiess.

In Rapperswil-Jona verletzten sich zwei Beteiligte leicht und gingen selber zum Arzt. Ein Verunfallter hatte noch immer Sommerreifen an seinem Auto montiert. In Waldkirch geriet das Auto eines 48-Jährigen ins Schleudern, prallte in eine Leitplanke und stürzte in ein Tobel. Dort krachte es in mehrere Bäume und Büsche. Die 33-jährige Mitfahrerin wurde unbestimmt verletzt. Sie musste mit Hilfe der Feuerwehr geborgen und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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