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«Es tut weh, so kurz vor dem Final zu scheitern»

Am Samstag verlor der HC Rychenberg-Winterthur den Cup-Halbfinal gegen den UHC Alligator Malans. Die Spieler sind enttäuscht, wissen aber, warum sie gescheitert sind.

13.01.2020 / 08:57 / von: lny
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Das Cup-Abenteuer endete für den HC Rychenberg im Halbfinal. (Bild: hcrychenberg.ch)

Das Cup-Abenteuer endete für den HC Rychenberg im Halbfinal. (Bild: hcrychenberg.ch)

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Der Cupfinal im Unihockey findet ohne den HC Rychenberg-Winterthur statt. Das Team verlor den Halbfinal am Samstag gegen Malans mit 1:8. Die Enttäuschung ist gross bei den Spielern. «Man hat natürlich den Cupfinal vor Augen gehabt, mit der Wankdorfhalle in Bern, die immer ausverkauft ist», sagt Samuel Nussbächer, Verteidiger bei den Winterthurern. Er weiss, woran es gelegen hat, dass sein Team verlor. In den entscheidenden Momenten habe Malans einfach abgeklärter gespielt.

Rychenberg war als klarer Aussenseiter in das Spiel gegangen. Eine Tatsache, die sie durchaus als Chance gesehen hätten, meint Captain Nils Conrad.: «Sie waren der Favorit, spielten zuhause und wir hatten uns vorgenommen, von Anfang an mutig zu spielen.» Anfangs sah es noch gut aus, nach dem ersten Drittel lagen die Winterthurer nur mit 0:1 zurück. «Dann hatten wir eine Schwächephase anfangs zweites Drittel», sagt Nils Conrad. Dort, im zweiten Drittel kassierten sie innert sechs Minuten drei Tore. Diesen Rückstand holten sie nicht mehr auf.

Im TOP Regiosport sprechen die Spieler über die Halbfinal-Niederlage:

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