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Eskalationsgefahr bei besetzten Häuser

Wenn die Stadtpolizei Winterthur zu einem besetzten Haus ausrücken muss, könnte das zu Ausschreitungen führen. Deshalb verzichten die Polizisten bei kleineren Vergehen wie Ruhestörungen auf einen Einsatz. Darüber haben sich jetzt Anwohner beschwert.

14.01.2020 / 19:25 / von: mju
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Polizisten verzichten darauf, wegen jeder Kleinigkeit besetzte Häuser aufzusuchen. (Screenshot: TELE TOP)

Polizisten verzichten darauf, wegen jeder Kleinigkeit besetzte Häuser aufzusuchen. (Screenshot: TELE TOP)

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Das Haus an der General-Guisan Strasse 31 in Winterthur ist seit über 20 Jahren besetzt.

Im Sommer, wenn im Haus häufiger gefeiert wird, gehen bei der Stadtpolizei häufiger Beschwerden wegen Ruhestörung ein. Die Stadtpolizei muss in besetzten Häusern aber immer mit Ausschreitungen rechnen, wenn sie in ein solches Gebiet ausrücken. Deshalb verzichten sie bei kleineren Vergehen darauf.

Darüber wurde sich jetzt im Landboten von einer Anwohnerin beschwert. Ein Experte für Linksextremismus kann das Vorgehen der Polizei verstehen, sieht in den besetzten Häusern aber auch eine Chance.

TELE TOP hat mit der Polizei und dem Experten gesprochen:

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