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Faires Spiel neben dem Platz

Beim Fussballmatch zwischen dem FC Winterthur und dem Grasshopper Club Zürich kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Die Polizei zieht eine positive Bilanz.

09.11.2019 / 10:26 / von: nst
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Rund 9000 Fans verfolgten das Spiel auf der Schützenwiese (Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

Rund 9000 Fans verfolgten das Spiel auf der Schützenwiese (Bild: RADIO TOP/Andrea Blatter)

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Die Stadtpolizei Winterthur stand am Freitagabend beim Spiel FC Winterthur gegen GC mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Es gelang ihnen die beiden Fanlager konsequent voneinander zu trennen. So kam es weder zu Pöbeleien noch zu Schlägereien, bestätigt die Stadtpolizei Winterthur auf Anfrage von RADIO TOP.

Sowohl der Anmarsch als auch der Abmarsch der Fans sei friedlich verlaufen. Ein Erfolg für die Stadtpolizei, wenn man bedenkt, dass 9000 Fans auf der Schützenwiese das Spiel verfolgt haben. Und GC-Fans in der Vergangenheit immer wieder negativ aufgefallen waren.

Pyros im Stadion

Im Stadion selbst zündeten beide Fanlager immer wieder Pyros und anderes Feuerwerk. Deshalb wurde das Spiel einige Minuten später angepfiffen als geplant. Zudem musste das Spiel zwischenzeitlich kurz unterbrochen werden.

Zweites Aufeinandertreffen in Winterthur

GC wird auch in der Rückrunde noch einmal nach Winterthur kommen. Dann könne die Stadtpolizei allerdings nicht einfach das gleiche Konzept wie am Freitagabend aus der Schublade ziehen, sagt Polizeisprecher Michael Wirz: «Es spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, zum Beispiel die Tabellensituation oder auch das Verhalten der Fans in vergangenen Spielen.» Das Challenge-League-Spiel zwischen dem FC Winterthur und GC endete 1:1.

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