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FCW vergibt Führung, Schaffhausen macht Boden gut

In der 23. Runde der Challenge League hat der zweitplatzierte FC Schaffhausen den Rückstand auf Leader GC von sechs auf vier Punkte verkürzt. Der FC Winterthur vergab gegen Wil eine Führung und schaffte letztlich nur ein Unentschieden.

03.03.2021 / 05:34 / von: sfa/sda
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Der FC Schaffhausen siegte souverän gegen Kriens und rückt GC in der Tabelle damit auf die Pelle. (Archivbild: ALEXANDRA WEY/KEYSTONE)

Der FC Schaffhausen siegte souverän gegen Kriens und rückt GC in der Tabelle damit auf die Pelle. (Archivbild: ALEXANDRA WEY/KEYSTONE)

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In der 23. Runde der Challenge League wurde am Dienstagabend ein Fernduell an der Tabellenspitze ausgetragen. GC steht aktuell auf dem ersten Platz, dahinter folgt Schaffhausen – bisher mit sechs Punkten Abstand. Die Tabellenspitze selber war für Schaffhausen am Dienstag also nicht erreichbar. Aber immerhin wollten die Schaffhauser den Abstand auf das erstplatzierte GC verkürzen – und dies gelang auch.

Der FC Schaffhausen siegte daheim souverän gegen Kriens. Der Spielstand nach 90 Minuten lautete 2:0. GC hingegen liess sich erstmals in dieser Saison von Stade Lausanne-Ouchy Punkte abnehmen. In Lausanne gingen die Zürcher durch ein schönes Kopfballtor des Brasilianers Leo Bonatini früh in Führung, aber nur drei Minuten danach glich Guy Mbenza mit einem Ablenker aus. Beim 1:1 blieb es. Damit steht GC in der Tabelle weiterhin an der Spitze – allerdings nur noch mit vier Punkten Vorsprung auf Schaffhausen.

Auch der FC Winterthur stand am Dienstagabend im Einsatz: Das Spiel gegen den FC Wil musste aufgrund des

lädierten Rasens auf der Schützenwiese

ausserplanmässig nach Wil verschoben werden. Die erste Halbzeit endete noch torlos. Der erste Treffer fiel erst in der 80. Minute – durch Samuel Ballet vom FCW. Die Winterthurer konnten den Vorsprung allerdings nicht über die Zeit retten. Wil glich sechs Minuten später durch Maren Haile-Selassie aus. Beim Stand von 1:1 blieb es dann auch.

Für den FC Thun ist der sofortige Wiederaufstieg weiter in die Ferne gerückt. In Aarau machten die Berner Oberländer früh in der zweiten Halbzeit innerhalb von fünf Minuten einen 0:2-Rückstand wett. Aber kurz vor Schluss benötigten die Aarauer sogar nur zwei Minuten, um auf 4:2, zum Schlussresultat, davonzuziehen. Es trafen Filip Stojilkovic und auf Foulpenalty Marco Aratore. Beide waren nach einer Stunde eingewechselt worden.

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