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Frühförderung schon vor der Geburt

Der Verein «Peribas» will bei der Frühförderung noch vor der Geburt des betroffenen Kindes ansetzen. Mit der Hilfe von Gynäkologinnen und Gynäkologen sollen benachteiligte Familien ermittelt werden.

20.06.2022 / 11:51 / von: evo
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Das Projekt will Kinder, die Anspruch auf Frühförderung haben, möglichst früh erkennen. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTOF SCHUERPF)

Das Projekt will Kinder, die Anspruch auf Frühförderung haben, möglichst früh erkennen. (Symbolbild: KEYSTONE/CHRISTOF SCHUERPF)

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Die Frühförderung will Kinder stärken, die aus sozial und wirtschaftlich benachteiligten Familien stammen. Damit soll diesen Kindern der der Eintritt in den Kindergarten oder die Schule erleichtert werden. Dies hilft nicht nur dem betroffenen Kind, es soll auch die entsprechende Bildungsinstitutionen entlasten.

Wie die Stadt Winterthur nun auf ihrer Seite bekannt gibt, unterstützt der Verein «peribass» die Frühförderung schon vor der Geburt der Kinder. «Peribass» hat das Projekt «perma» initialisiert. Gynäkolginnen und Gynäkologen sollen mithilfe eines freiwilligen, digitalen Fragebogens dabei mithelfen, schon früh zu ermitteln, wer Frühföderung in Anspruch nehmen könne. Momentan sei es noch so, dass es der Fachstelle erst dann gelänge, mit den betroffenen Kindern in Kontakt zu treten, wenn das Kind schon ein bis zwei Jahre alt sei.

Dank dem Projekt «Perma» soll es möglich sein, die Eltern schon vor der Geburt des Kindes über mögliche Förderprogramme zu informieren. Während der Projektphase ist ein Starthilfebeitrag durch die Stadt Winterthur vorgesehen, um dem Projekt zusätzlichen Schub zu verleihen.

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