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Hohe Auslastung des Sorgentelefons in der Region Winterthur

Bei der «Dargebotenen Hand» in der Region Winterthur klingelt das Telefon fast pausenlos. In den letzten Wochen wurden sogar mehr Anrufe verzeichnet als im Jahr 2020. Das Dauerthema ist nach wie vor die Corona-Pandemie.

22.11.2021 / 06:39 / von: sda/nzu
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Anonym, kostenlos und stark gefragt: Das Sorgentelfon 143 berät Menschen mit den unterschiedlichsten Sorgen und Problemen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Anonym, kostenlos und stark gefragt: Das Sorgentelfon 143 berät Menschen mit den unterschiedlichsten Sorgen und Problemen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Die Menschen haben nach wie vor einen hohen Gesprächsbedarf während der Coronapandemie – auch in der Region Winterthur. Die regionale Telefonseelsorge 143 erhielt in diesem Jahr überdurchschnittlich viele Anrufe, berichtet der «Landbote». Deshalb musste die Regionalstelle Winterthur-Schaffhausen-Frauenfeld im Februar Personal aufstocken.

«Nachdem wir in den Sommermonaten weniger Anrufe verzeichnet hatten, zieht es nun wieder an», sagt Marianne Aebli gegenüber der Zeitung. Dabei ist immer noch Corona das Hauptthema. Es sei neben der Einsamkeit auch viel Wut und Ohnmacht zu spüren, so Aebli.

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