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«Ich schaue gar nicht zu weit in die Zukunft»

Michel Zeiter, Trainer des EHC Winterthur, begleitet die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft derzeit am Deutschland-Cup als Assistenztrainer. Der Auftakt ist geglückt: Die Schweiz hat die Slowakei mit 3:2 geschlagen.

09.11.2018 / 08:02 / von: abl/sda
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Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist erfolgreich in den Deutschland-Cup gestartet. (Bild: Screenshot SRF)

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist erfolgreich in den Deutschland-Cup gestartet. (Bild: Screenshot SRF)

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Die Schweizer verdienten sich den Sieg im ersten Spiel seit dem verlorenen WM-Final gegen Schweden mit einer Leistungssteigerung nach der ersten Pause. Dario Simion (30.) und Noah Rod (38.), einer von fünf Silberhelden im Team, wendeten im Mittelabschnitt ein 0:1 in ein 2:1. Für ersteren war es im elften Länderspiel der erste Treffer.

Mit von der Partie sind am Deutschland-Cup neben Headcoach Patrick Fischer auch der ehemalige schwedische NHL-Spieler Tommy Albelin und EHCW-Trainer Michel Zeiter. Es ist das zweite Mal für Zeiter, dass er die Nati als Assistenz-Coach begleitet. Bereits 2013 war er bei der WM-Vorbereitung dabei, damals noch unter Headcoach Sean Simpson. 

Was diese Erfahrung für ihn bedeutet und welche Lehren er aus dem Nati-Camp für den EHC Winterthur mit nach Hause nimmt, erzählt Michel Zeiter im TOP Regio Sport:

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Die Schweizer geniessen am Freitag einen Ruhetag, ehe sie am Samstag auf Gastgeber Deutschland treffen, der zum Auftakt gegen Russland 3:4 nach Verlängerung verloren hat. Der Olympia-Zweite bestreitet das letzte Turnier unter Marco Sturm. Der Erfolgscoach wechselt in die NHL zu den Los Angeles Kings, wo er als Assistent arbeiten wird.

Die Schweizer haben sehr schlechte Erinnerungen an das letzte Aufeinandertreffen mit der DEB-Auswahl. An den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang unterlagen sie im Achtelfinal mit 1:2 nach Verlängerung. Es war die dritte Niederlage in Folge gegen den Erzrivalen. «Es wird ein guter Test», sagte Christoph Bertschy. «Wir werden alles unternehmen, um ihnen die Party zu vermiesen.»

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