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Ideenwettbewerb #wintiboost: Mit Kreativität gegen den Corona-Durchhänger

Die Stadt Winterthur lanciert den Ideenwettbewerb #wintiboost. Mit diesem offenen Wettbewerb will die Stadt ein Zeichen der Ermutigung setzen. Kreative Aktionen von Winterthurer und Winterthurerinnen sind gefragt. Die besten Ideen erhalten von der Stadt bis zu 5'000 Franken zur Umsetzung.

20.05.2021 / 16:43 / von: jis/mma
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Die Winterthurer Bevölkerung sowie kleine lokale Unternehmen können ihre Ideen bei der Stadt einreichen. (Archivbild: RADIO TOP/Maximilian Comtesse)

Die Winterthurer Bevölkerung sowie kleine lokale Unternehmen können ihre Ideen bei der Stadt einreichen. (Archivbild: RADIO TOP/Maximilian Comtesse)

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Dem sogenannten «Corona-Blues» will die Stadt Winterthur mit einem eigenständigen Ideenwettbewerb entgegenwirken. Die Winterthurer Bevölkerung sowie kleine lokale Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, originelle Ideen bei der Stadt per Online-Formular einzureichen. «Das Ziel ist unserer städtischen Gesellschaft einen Lichtblick und ein Stück Lebensfreude in diesen schwierigen Zeiten zu geben», erklärt Stadtpräsident Michael Künzle gegenüber RADIO TOP.

Im Interview mit RADIO TOP erklären Stadtpräsident Michael Künzle und Bettina Furrer, Leiterin Stadtentwicklung, das genaue Vorhaben:

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Die Eingabekriterien sind bewusst einfach gehalten. Die Ideen sollen physisch bzw. vor Ort umsetzbar sein und zeitnah stattfinden. Mitmachen können Einzelpersonen, Familien und Vereine. Aber auch Schulklassen und KMU’s mit bis 20 Mitarbeiter aus Winterthur. Die Aktionen können einzeln auftreten, wiederholenden oder öffentlichen Charakter haben. Von der Ausschreibung ausgeschlossen sind lediglich Institutionen aus dem Bereich Kultur und grosse Unternehmen. Diese erhalten bereits Unterstützungspakete vom Bund.

5'000 Franken für die besten Ideen

Für den Wettbewerb stehen insgesamt 50'000 Franken zur Verfügung. Rund 30'000 Franken stammen aus dem Staatskredit. Die Winterthurer Dr. Herrmann Schmidhauser Stiftung steuert die restlichen 20'000 Franken bei. Die besten Ideen erhalten maximal 5'000 Franken für die Umsetzung. Einsendungen nimmt die Stadt Winterthur bis zum 9. Juni entgegen. Die Jury bestehend aus Stadtpräsident Michael Künzle, Stadtrat Kaspar Bopp und Bettina Furrer, Leiterin Stadtentwicklung entscheiden über die originellsten Einsendungen.

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