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Igelstacheln abrasiert - Igelhilfe Winterthur mahnt zu Vorsicht mit Gartenwerkzeugen

Gartenwerkzeuge können Tiere schwer verletzen. Einem Igel, der momentan auf der Igelstation in Winterthur stationiert ist, wurden durch unvorsichtige Gartenarbeit Stacheln abrasiert. Obschon das Tier glimpflich davongekommen ist, mahnt die Igelhilfe Winterthur zu mehr Vorsicht bei der Gartenarbeit.

25.02.2021 / 20:56 / von: cst/mle
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Gartenwerkzeuge können Tiere schwer verletzen. Einem Igel, der momentan auf der Igelstation in Winterthur stationiert ist, wurden durch unvorsichtige Gartenarbeit Stacheln abrasiert. (Screenshot: TELE TOP)

Gartenwerkzeuge können Tiere schwer verletzen. Einem Igel, der momentan auf der Igelstation in Winterthur stationiert ist, wurden durch unvorsichtige Gartenarbeit Stacheln abrasiert. (Screenshot: TELE TOP)

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Bei den ansteigenden Temperaturen beginnen wieder die Gartenarbeiten. Ist man übermutig, kann es allerdings passieren, dass dabei Tiere verletzt werden. Passiert ist dies kürzlich einem Igel, der momentan bei der Igelhilfe Winterthur stationiert ist. Dieser ist jedoch glimpflich davongekommen: Abgesehen von abrasierten Stacheln blieb das Igelmännchen unversehrt.

Dennoch appelliert Lisbeth Braunschweiler von der Igelhilfe Winterthur, Hecken und Büsche vor der Gartenarbeit nach Tieren abzusuchen. Auch Kurt Schäffler, Präsident des Püntenpächter-Vereins, ist sich der Problematik bei der Gartenarbeit bewusst. Wie andere Pünten-Besitzer kümmert er sich sorgsam um die Fauna auf dem Winterthurer Schrebergarten-Areal.

TELE TOP hat dem verletzten Igel einen Besuch abgestattet:

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