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In Winterthurer Gärten liegen schädliche Metallrückstände

Die Erde im Winterthurer Breitequartier ist verschmutzt. Wie Bodenuntersuchungen zeigen, hat es Rückstände von Metallen. Diese können schädlich sein.

16.11.2019 / 09:25 / von: sbr
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Die Metallrückstände können für Mensch und Pflanzen schädlich sein. (Symbolbild: pixabay.com/congerdesign)

Die Metallrückstände können für Mensch und Pflanzen schädlich sein. (Symbolbild: pixabay.com/congerdesign)

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Weil die Konsistenz der Erde im Garten ungewöhnlich schien, haben Bewohner des Breitequartiers in Winterthur den Boden untersuchen lassen. Der Bericht aus dem Labor zeigte, dass die Erde Metalle wie Blei und Zink enthält. Wie der «Landbote» schreibt, ist das Problem beim Kanton bekannt. Metallrückstände seien in Altbau- und städtischen Gebieten nicht selten. Die Mehrheit stamme aus Luftschadstoffen aus Gewerbe, Industrie, Verkehr und Heizungen. Zudem sollen auch Industrieabfälle im Boden sein.

Es wird vermutet, dass die Erde auch in anderen Stadteilen Winterthurs durch Metallrückstände verschmutzt ist. Wie gross das Ausmass ist, ist nicht klar. Die Verschmutzung kann je nach Nutzung des Bodens gesundheitsschädlich sein. Ausserdem kann sie das Wachstum der Pflanzen beeinträchtigen. 

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