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Insider deckt Missstände bei House of Winterthur auf

Im House of Winterthur brodelt es. Dies offenbar wegen einer chaotischen Organisationsstruktur und Vetternwirtschaft. Direktor Michael Domeisen weist die Kritik zurück.

17.10.2019 / 08:10 / von: mco
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Gegen die Geschäftsleitung von House of Winterthur werden happig Vorwürfe erhoben. (Symbolbild: RADIO TOP/Bildarchiv)

Gegen die Geschäftsleitung von House of Winterthur werden happig Vorwürfe erhoben. (Symbolbild: RADIO TOP/Bildarchiv)

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Die Vorwürfe, die ein Insider im Bericht der «Winterthurer Zeitung» gegen das House of Winterthur vorbringt, sind happig. Die Stimmung im Team sei miserabel. Die Organisationsstruktur sei chaotisch. So werden Arbeiten teilweise doppelt ausgeführt. Zudem fehle ein klarer strategischer Fokus.

Weiter werde das Budget nicht eingehalten, unter anderem auch weil Zahlungen an fremde Konten teils kommentarlos verbucht würden. Seit der Gründung von House of Winterthur sei es bereits zu elf Kündigungen gekommen, vier davon in den letzten Wochen, heisst es im Bericht weiter.

Die Geschäftsleitung relativiert die anonymen Anschuldigungen. Das House of Winterthur sei noch eine junge Organisation und es brauche Zeit bis sich alles eingependelt habe, wird Direktor Michael Domeisen in der «Winterthurer Zeitung» zitiert. Den Vorwurf zur Vetternwirtschaft weist Domeisen gegenüber dem Lokalblatt klar zurück: «Jede Buchung wird korrekt erfasst und kommentiert im Rahmen vom Budget, den geltenden Buchungsgrundsätzen und internen Reglementen.» 

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