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Neue Winterthurer Ombudsfrau präsentiert Jahresbericht

Die neue Ombudsfrau der Stadt Winterthur hat am Donnerstag den Bericht für das Jahr 2020 präsentiert. Ihr erstes Amtsjahr war geprägt durch die Corona-Pandemie.

22.04.2021 / 13:00 / von: jmi
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Die neue Ombudsfrau der Stadt Winterthur hat am Donnerstag den Bericht für das Jahr 2020 präsentiert. Ihr erstes Amtsjahr war geprägt durch die Corona-Pandemie.(Bild:Stadt Winterthur)

Die neue Ombudsfrau der Stadt Winterthur hat am Donnerstag den Bericht für das Jahr 2020 präsentiert. Ihr erstes Amtsjahr war geprägt durch die Corona-Pandemie.(Bild:Stadt Winterthur)

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Die neue Ombudsfrau der Stadt Winterthur zieht nach ihrem ersten Jahr eine zwiespältige Bilanz. Sabrina Gremli-Gafner hat vor genau einem Jahr das Amt frisch angetreten - mitten in der ersten Corona-Welle. Dies war nicht immer einfach für die neue Ombudsfrau: «Die Menschen waren wegen der Pandemie verunsichert und mieden den persönlichen Kontakt mit der Ombudsstelle.»

Gemeldete Fälle fast gleich wie im Vorjahr

Die Beschwerden bei der Ombudsstelle seien trotz Corona-Krise vielfältig gewesen. Am meisten Fälle sind im Departement Soziales eingegangen. Die Zahl der gemeldeten Fälle ist ebenfalls etwa gleich hoch wie in den letzten Jahren. Von den fast 180 gemeldeten Fällen konnte die Ombudsstelle 166 Fälle erledigen.

Die Winterthurer hatten vergangenes Jahr diverse Dinge zu bemängeln. So wollte eine Anwohnerin wissen, wieso die Grünabfuhr die Container erst leert, wenn mindestens ein Drittel voll ist. Er stinke ja trotzdem.

Ein Mann verstand nicht, wieso er die Hortkosten übernehmen soll, obwohl er seine Kinder wegen Corona nicht in den Hort geschickt hat.

Ein anderer Winterthurer war davon überzeugt, dass die menschliche Asche schlechte Energie erzeuge und wollte darum die Urne seiner Schwester nicht abholen. Er sei aber auch nicht bereit, Geld für die Aufbewahrung auf dem Friedhof zu zahlen.

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