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Kadetten Schaffhausen sind Schweizer Meister

Der dritte Playoff-Final zwischen dem neuen Meister Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur verlief ohne Spannung und grosse Emotionen. Die Kadetten holten sich mit einem 35:26-Sieg den elften Meistertitel.

23.05.2019 / 21:42 / von: meg/sda/pra/lli
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Die Kadetten Schaffhausen sind zum elften Mal Schweizer Meister. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Die Kadetten Schaffhausen sind zum elften Mal Schweizer Meister. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Pfadi Winterthur verliert zum dritten Mal in Serie ein Playoff-Final. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Pfadi Winterthur verliert zum dritten Mal in Serie ein Playoff-Final. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Pfadi Winterthur verliert zum dritten Mal in Serie ein Playoff-Final. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Pfadi Winterthur verliert zum dritten Mal in Serie ein Playoff-Final. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Die Kadetten Schaffhausen sind zum elften Mal Schweizer Meister. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Die Kadetten Schaffhausen sind zum elften Mal Schweizer Meister. (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Die Kadetten Schaffhausen sind nach dem dritten Sieg gegen Pfadi Winterthur Schweizer Meister (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Die Kadetten Schaffhausen sind nach dem dritten Sieg gegen Pfadi Winterthur Schweizer Meister (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Die Kadetten Schaffhausen gewinnen auch das dritte Spiel gegen Pfadi Winterthur (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

Die Kadetten Schaffhausen gewinnen auch das dritte Spiel gegen Pfadi Winterthur (Bild: Martin Deuring/deuring photography)

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Die ersten beiden Spiele in der Serie waren dramatisch. Jeweils erst in der Verlängerung konnten die Kadetten Schaffhausen die Spiele für sich entscheiden. Das dritte Spiel war einseitiger. Bereits zur Pause führten die Kadetten mit 17:11. Bis zum Ende konnte das Heimteam den Vorsprung verwalten. Am Ende hiess es 35:26.

Wie die Feierlichkeiten bei den Kadetten Schaffhausen aussehen und wieso Pfadi Winterthur die Serie nicht mehr herumreissen konnte, im Beitrag von RADIO TOP:

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Pfadi Winterthur führte im dritten Playoff-Finals nur einmal. Peter Schramm brachte die Winterthurer nach 79 Sekunden mit seinem einzigen Treffer des Abends in Führung, 52 Sekunden später verpasste Kevin Jud gegen den erneut famosen Goalie Ivan Stevanovic das 2:0. Danach machten die Kadetten Schaffhausen mit ihrem Gegner kurzen Prozess. Nach vier Minuten führte das Heimteam schon 4:1. Bereits in der ersten Halbzeit zog Schaffhausen den Winterthurern von 9:6 auf 13:6 und von 13:7 auf 16:7 mehr als vorentscheidend davon.

«Wir hatten nicht den besten Tag», sagt Pfadi-Spieler Marvin Lier unmittelbar nach der Partie. Die Finalserie sei aber auch schon in den beiden Spielen zuvor verloren gegangen. Besonders der zweiten Partie dürften die Winterthurer nachtrauern. Trotz eines sieben Tore Vorsprungs ging die Partie noch verloren.

Bei den Kadetten glänzte Torhüter Stevanovic mit 12 Paraden. Matias Schulz (5) und Simon Schelling (1), die beiden Goalies der Winterthurer, gelangen zusammen lediglich sechs Paraden. Bester Werfer bei den Kadetten war Zarko Sesum mit sechs Treffern aus acht Versuchen. Für Pfadi reüssierte Marvin Lier achtmal.

Dank dem Heimsieg sichern sich die Kadetten Schaffhausen den elften Meistertitel der Vereinsgeschichte. Pfadi Winterthur dagegen muss weiter auf den ersten Meistertitel seit 2004 warten. Kleines Trostpflaster: Zu Beginn der Saison gewann Winterthur den Supercup gegen Wacker Thun. 

Die Kadetten Schaffhausen feiern auf TELE TOP ihren Meistertitel:

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