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Kantonsspital Winterthur will Gastronomie auslagern

Im KSW soll der Bereich Verpflegung an eine externe Firma übertragen werden. Obwohl der definitive Entscheid noch aussteht, sind die betroffenen Mitarbeiter bereits informiert worden.

08.07.2020 / 05:39 / von: rme
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Bereits ab nächstem Jahr soll im Kantonsspital Winterthur die Gastronomie von einem privaten Unternehmen geführt werden. (Symbolbild: pixabay.ch/lbokel)

Bereits ab nächstem Jahr soll im Kantonsspital Winterthur die Gastronomie von einem privaten Unternehmen geführt werden. (Symbolbild: pixabay.ch/lbokel)

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Das Kantonsspital Winterthur will im Bereich der Verpflegung neue Wege gehen. So soll die Gastronomie ausgelagert werden. Dies geht aus Unterlagen hervor, welche dem «Landboten» vorliegen. Dabei sollen die Küche, die Cafeteria und das Personalrestaurant einem privaten Unternehmer übergeben werden.

Dadurch soll die Gastronomie günstiger, innovativer und flexibler werden. Gemäss dem kantonalen Spitalgesetz ist eine solche Auslagerung möglich, heisst es weiter. Dies jedoch nur, wenn der Regierungsrat den Plänen zustimmt. Die Öffentliche Ausschreibung ist offenbar noch in diesem Monat geplant. Die Übergabe an ein privates Unternehmen soll demnach im Juli 2021 erfolgen.

Gemäss der Zeitung nehmen die Spitalleitung und der Spitalrat keine konkrete Stellung zur Auslagerung. Die rund 90 betroffenen Mitarbeiter seien jedoch bereits über die Pläne informiert worden. Sollte das KSW die Gastronomie effektiv auslagern, wäre es das erste Spital in der Schweiz überhaupt.

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