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Kein Sieger im Spitzenkampf der Challenge League

Das Fussballspiel zwischen Winterthur und Wil endete bei garstigen Bedingungen 0:0. Keinem der beiden Teams gelang es mit einem Sieg zu dem Leader Servette aufzuschliessen. Trotz Regen und Wind kamen 2800 Zuschauer auf die Schützenwiese.

10.12.2018 / 07:12 / von: das/meg/sda
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Der FC Winterthur und der FC Wil trennen sich im Verfolgerduell 0:0. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Der FC Winterthur und der FC Wil trennen sich im Verfolgerduell 0:0. (Bild: RADIO TOP/Elena Oberholzer)

Der FC Winterthur und der FC Wil trennen sich im Verfolgerduell 0:0. (Bild: facebook.com/fcwinterthur)

Der FC Winterthur und der FC Wil trennen sich im Verfolgerduell 0:0. (Bild: facebook.com/fcwinterthur)

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Zwar dominierte das Heimteam die Partie über weite Strecken. Die beste Chance besassen allerdings die Gäste. Nach einer guten halben Stunde traf der ehemalige Winterthur-Stürmer Silvio aus rund 15 Metern mit einem Vollspannschuss nur die Latte. Der Wiler Ivan Audino sagt: «In der ersten Halbzeit hätten wir in Führung gehen können. In der zweiten Halbzeit wurde Winterthur stärker.» Es sei ein schwieriges Spiel gewesen und der Boden sei immer tiefer geworden. Audino meint, das Unentschieden sei gerecht.

Dies sieht der Winterthurer Granit Lekaj anders. Er sagt: «Wir hätten den Sieg verdient. Über weite Strecken waren wir die bessere Mannschaft.» Es wollte aber nicht klappen mit dem Tor und so hiess es am Ende 0:0.

Die Bedingungen waren nicht einfach. Neben dem tiefen Rasen machte den Spielern auch das Wetter während dem Match zu schaffen. Es zischte teilweise ein kühler Wind durch das Stadion und regnete.

Das Wetter sei tatsächlich ein Faktor gewesen, sagen die Spieler im TOP Regio Sport:

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Nachdem Servette am Samstag gegen Lausanne (1:1) nach zuletzt sieben Siegen in Folge für einmal nicht das Punktemaximum einfahren konnte, verpassten es die ersten beiden Verfolger, in der Tabelle Zähler auf die Genfer gut zu machen. Der FC Wil liegt als Zweiter weiterhin fünf Punkte hinter Servette zurück, der Rückstand von Winterthur beläuft sich noch immer auf sechs Zähler.

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