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Kompost: Ein Haufen Leben

Ein Komposthaufen bietet wortwörtlich einen Haufen Vorteile. Organische Abfälle können einfach entsorgt werden, er fördert die Biodiversität und liefert Biodünger. Doch was gehört auf den Kompost und was nicht? RADIO TOP hat mit Armin Bachofner, Leiter Entsorgung der Stadt Winterthur, Tipps zusammengetragen.

29.05.2020 / 11:47 / von: mma
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Was darf auf den Haufen, und was nicht? (Symbolbild: Pixabay.com/herb007)

Was darf auf den Haufen, und was nicht? (Symbolbild: Pixabay.com/herb007)

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Komposterde ist aufgrund ihres hohen Humus- und Nährstoffgehalts bestens geeignet, um den Boden zu verbessern. Kompost entsteht, wenn organisches Material von Bodenlebewesen abgebaut wird. Sowohl Hobbygärtner im Kleinen und die Abfallwirtschaft im Grossen betreiben Kompostierung.

Am Anfang steht in vielen Fällen das «Kompostchübeli». Das gibt es fast in jedem Haushalt. Doch was darf ins «Chübeli» und was nicht? RADIO TOP hat mit Armin Bachofner, Leiter Entsorgung der Stadt Winterthur, wichtige Fragen rund um den Kompost geklärt.

Laut Bachofen dürfen jegliche Art von Grünabfällen, also beispielsweise Rüstabfälle oder Grasschnitt, auf den Komposthaufen. In der Stadt Winterthur dürfen auch Fleischreste und Knochen in den Grünabfall. Bachofen weist allerdings darauf hin, dass beispielsweise bei einer Feldrandkompostierung kein Fleisch verwendet werden darf, da dies zum Beispiel Ratten anzieht. 

Die wichtigsten Kompostfacts zum Nachhören:

Was darf in den Kompost?

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Was ist der Unterschied zwischen kompostierbar und vergärbar?

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Was kann ich gegen den Gestank tun?

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