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KSW lagert Gastronomie definitiv nicht aus

Das Kantonsspital Winterthur (KSW) hat die Prüfung seines Gastro-Angebots abgeschlossen. Das Spital wird sich weiterhin selbst um die Verpflegung kümmern. Die Auslagerungsidee ist vor zwei Jahren heftig kritisiert worden.

16.05.2022 / 16:37 / von: ame
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Das Kantonsspital Winterthur kümmert sich weiterhin selbst um sein Gastro-Angebot. (Symbolbild: Pixabay)

Das Kantonsspital Winterthur kümmert sich weiterhin selbst um sein Gastro-Angebot. (Symbolbild: Pixabay)

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Eigentlich wollte das KSW vor fast zwei Jahren die Gastronomie für Patientinnen und Patienten sowie Gäste und Personal an eine private Firma auslagern. Der Plan sorgte nach bekanntwerden für heftige Kritik von den Mirarbeitenden, worauf die Spitalleitung zurückgekrebst ist.

Nun hat das Kantonsspital sein kulinarisches Angebot von unabhängigen Experten überprüfen lassen und ist laut einer Mitteilung zum Schluss gekommen, dass die Gastronomie definitiv nicht ausgelagert wird. Eine Kooperation mit einem externen Partner werde auch nicht weiter geprüft.

Das KSW verspricht, dass sein Gastroangebot mit den Vorschlägen der Fachpersonen von der neuen Leitung der Verpflegung verbessert wird. Das wird ab Mai 2023 der Fall sein, wenn der aktuelle Leiter Ruedi Manser in Rente geht, erklärt das Spital weiter.

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