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KSW plant Reha-Klinik

Im Kantonsspital Winterthur soll eine Reha-Klinik entstehen. Dafür spannt das KSW mit Vamed zusammen. Die Rehaklinik soll im ersten Halbjahr 2024 den Betrieb aufnehmen.

13.09.2021 / 10:50 / von: mma
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Am KSW soll eine Rehaklinik entstehen. (Archivbild: KEYSTONE)

Am KSW soll eine Rehaklinik entstehen. (Archivbild: KEYSTONE)

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Pro Jahr treten rund 1’400 Patientinnen und Patienten nach einer Behandlung im Kantonsspital Winterthur (KSW) in eine externe Rehabilitationsklinik ein. Für die kommenden Jahre sei aufgrund der alternden Gesellschaft mit einer steigenden Nachfrage nach stationären Rehabilitationsangeboten zu rechnen, schreibt das KSW in einer Mitteilung vom Montag.

Spitaldirektor Rolf Zehnder erklärt gegenüber RADIO TOP, was die Reha-Klinik bringen soll:

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Wie das KSW weiter schreibt, hätten viele Patienten das Bedürfnis, die Reha wohnortsnah zu absolvieren. Aus diesem Grund soll am KSW ein solches Angebot entstehen. Auf dem KSW-Campus soll eine akutspitalnahe Rehabilitationsklinik aufgebaut werden. Dafür spannt das Spital mit Vamed Schweiz zusammen, welche die Rehabilitationskliniken Zihlschlacht (TG), Dussnang (TG) und Seewis (GR) betreibt. Zur Umsetzung der Pläne haben die Partner eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen.

Die künftige von der Vamed im KSW betriebene Reha-Klinik soll vorerst 26 Betten umfassen. Sechs Betten sollen als Überwachungsstation, 20 Betten für die pulmonale (chronische Lungenkrankheiten), internistische und geriatrische Rehabilitation dienen. Pro Jahr sollen rund 400 Patientinnen und Patienten in der Klinik betreut werden können. Die Rehaklinik soll nach baulichen Massnahmen ab dem ersten Halbjahr 2024 im 8. Stock des Bettenhauses D des KSW ihren Betrieb aufnehmen.

Im Interview mit TELE TOP spricht Rolf Zehnder, Spitaldirektor des Kantonsspitals Winterthur, über die geplante Reha:

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