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Massnahmen gegen «Gammelwohnungen» in Winterthur gefordert

Ein Vorstoss aus dem Winterthurer Gemeinderat erkundigt sich nach möglichen Massnahmen gegen «Gammelwohnungen». In der Stadt gebe es Vermieter, die sich auf Kosten sozial Schwacher bereichern.

26.02.2020 / 19:44 / von: mco
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Laut dem Vorstosstext werden in Winterthur Kellerräume ausgebaut oder direkt als Zimmer vermietet. (Symbolbild: pixabay.com/RoAll)

Laut dem Vorstosstext werden in Winterthur Kellerräume ausgebaut oder direkt als Zimmer vermietet. (Symbolbild: pixabay.com/RoAll)

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Personen, die Sozialhilfe benötigen, von der IV und Zusatzleistungen leben, haben es schwer in Winterthur eine neue Wohnung zu finden. Dies nützen einige Vermieter aus und fordern von Menschen in Not überhöhte Mietpreise für Wohnungen oder Zimmer in schlechtem Zustand. Sie vermieten sogenannte «Gammelzimmer/-wohnungen» im Wissen, dass die Mieter sich nicht wehren können.

In der Stadt Zürich haben Mieter eine Anlaufstelle, bei der sie diese «Gammelzimmer/-wohnungen» melden können. In Winterthur gibt es keine solche städtische Meldestelle. Dies soll nun laut dem Vorstoss geändert werden. Der Vorstoss fordert vom Stadtrat, dass er eine öffentliche Meldestelle auf der städtischen Internetseite einrichte.

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Hansjörg Lang
am 28.02.2020 um 15:40
Und dann gibt es noch die Vermieter, die ihre Wohnung o. Balkon ein paar Pinselstriche verpassen um diese dann von 750.00 auf 980.00 zu vermieten