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Morddrohungen aus An'nur-Moschee-Umfeld gegen Winterthurer Politiker

Der ehemalige Winterthurer Stadtratskandidat Blerim Bunjaku hat aus dem Umfeld der Winterthurer An'Nur-Moschee Morddrohungen erhalten. Hinter den Drohungen verbirgt sich der Aushilfs-Imam, der unter Verdacht steht, Terroranschläge geplant zu haben.

16.05.2019 / 07:09 / von: mco
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Auch zwei Jahre nach der Schliessung sorgt die An'Nur-Moschee noch für Schlagzeilen. (Bild: RADIO TOP/Fabian Buchschacher)

Auch zwei Jahre nach der Schliessung sorgt die An'Nur-Moschee noch für Schlagzeilen. (Bild: RADIO TOP/Fabian Buchschacher)

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Gestern wurde bekannt, dass die Bundesanwaltschaft gegen einen ehemaligen Vorbeter der An'Nur-Moschee in Winterthur ermittelt. Der Vorbeter und Aushilfs-Imam wird verdächtigt, an der Planung von Terroranschlägen beteiligt gewesen sein und Geldüberweisungen an den IS getätigt haben. 

Jetzt wird bekannt, dass er auch an den Morddrohungen gegen den parteilosen Politiker Blerim Bunjaku beteiligt war. Denn, wie der «Landbote» berichtet, wurde der Bunjaku und seine Familie von einem radikalisierten Konvertiten bedroht.

Blerim Bunjaku ist für eine persönliche Stellungnahme nicht erreichbar, bei einem kurzen Telefonat mit TELE TOP sagt er aber: «Ja, ich wurde bedroht und die Drohung wurde mir persönlich überbracht.» In welcher Form, ob schriftlich oder mündlich, darauf will der Politiker nicht eingehen.

Sich in der Öffentlichkeit gegen solche Vorfälle wie in der An'Nur Moschee auszusprechen, ist gefährlich. Das weiss auch der Journalist Kurt Pelda aus eigener Erfahrung:

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Beim Konvertiten handelt es sich gemäss dem «Landboten» um einen jungen Mann, der vom Aushilfs-Imam radikalisiert worden sein soll.

 

 

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Monica Graf
am 17.05.2019 um 21:52
Ist diese Mosche denn überhaupt noch offen?