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Neftenbacher Berufspilot fliegt Rettungseinsätze auf den Bahamas

Der Hurrikan Dorian ist vor zwei Wochen über den nördlichen Teil von den Bahamas gefegt. Dort hat er eine Spur der Zerstörung hinterlassen und mindestens fünfzig Menschenleben gekostet. Hilfskräfte aus der ganzen Welt sind vor Ort, unter ihnen auch der Neftenbacher Cedric Gitchenko.

12.09.2019 / 16:22 / von: mco
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«Die Einsätze sind sehr anspruchsvoll. Wir können zwar auch auf dem Wasser landen, dort treibt nach dem Sturm aber viel Holz und Unrat, der zur Gefahr werden kann». (Bild: zVg. Dieter Morszeck Stiftung)

«Die Einsätze sind sehr anspruchsvoll. Wir können zwar auch auf dem Wasser landen, dort treibt nach dem Sturm aber viel Holz und Unrat, der zur Gefahr werden kann». (Bild: zVg. Dieter Morszeck Stiftung)

«Wenn ich sehe, was der Sturm angerichtet hat, blutet mein Herz.» (Bild: zVg. Dieter Morszeck Stiftung)

«Wenn ich sehe, was der Sturm angerichtet hat, blutet mein Herz.» (Bild: zVg. Dieter Morszeck Stiftung)

Die einmotorigen Flugzeuge der Stiftung können sowohl auf dem Wasser, wie auch auf Rollbahnen starten. Sie können bis zu acht Personen mitnehmen oder eine Tonne Fracht transportieren. (Bild: zVg. Dieter Morszeck Stiftung)

Die einmotorigen Flugzeuge der Stiftung können sowohl auf dem Wasser, wie auch auf Rollbahnen starten. Sie können bis zu acht Personen mitnehmen oder eine Tonne Fracht transportieren. (Bild: zVg. Dieter Morszeck Stiftung)

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Nach der Hurrikan-Katastrophe auf den Bahamas ist die Not der Bevölkerung gross. Den Menschen fehlt es an Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Um die Not zu lindern sind verschiedene Hilfsorganisationen vor Ort. 

Eine davon ist die Dieter Morszeck Stiftung. Für diese fliegt der Neftenbacher Berufspilot Cedric Gitchenko momentan Einsätze auf den Bahamas. Gegenüber RADIO TOP erzählt er, wie er die Situation vor Ort wahrnimmt und was er während seinen Einsätzen bisher erlebt hat: 

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Rund hundert verletzte und erkrankte Menschen wurden mit den Maschinen der Dieter Morszeck Stiftung von den verwüsteten Inseln bereits in die Hauptstadt Nassau oder nach Florida geflogen, heisst es in einer Medienmitteilung.

Auf dem Hinweg werden in den Kleinflugzeugen jeweils Trinkwasser, Nahrungsmittel und Hygieneartikel transportiert. Auf dem Rückweg transportieren die Maschinen dann die Verletzten.  

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